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Nach vernichtender Wahlniederlage: Gehen FPD-Mitglieder in den Untergrund?

Erfurt/Potsdam – Sonntag, 14.09.2014, 18 Uhr. Die Wahllokale schließen. Doch schon die ersten Hochrechnungen der Landtagswahlergebnisse aus Brandenburg und Thüringen zeigen eindeutig: Die FPD erleidet in beiden Bundesländern eine vernichtende Niederlage und fliegt aus den Landtagen. Lediglich 1,5% (Brandenburg) bzw. 2,5% (Thüringen) der Wählerinnen und Wähler haben noch für die charismatischen Marktradikalen gestimmt.

Schon immer im Widerstand: Die Marktradikalen der FPD, (CC BY-NC-ND 2.0) flickr/cmdrfletcher

Doch es gibt auch schlechte Nachrichten. Innenminister Thomas de Maizière warnt: „Die Anhänger der Partei werden nicht einfach verschwinden, nur weil es keine Mandate in den Landtagen mehr gibt.“ Die Ideologie sei weiterhin in den Köpfen vorhanden. Vielmehr befürchtet der Innenminister, dass es zu einer Radikalisierung gerade innerhalb der Jugendorganisation der Partei kommen kann. Wie viele der Jungen Liberalen bereits im Untergrund sind, kann der Verfassungsschutz bisher nicht beantworten.

FPD-Beobachter warnen seit Jahren vor dem Gefahrenpotential innerhalb der marktradikalen Szene. In sozialen Netzwerken wie Xing und LinkedIn habe sich bereits eine Gruppe unter dem Titel „Nachtwächterstaat Liechtenstein Schweiz“, NSLS, gegründet. Auch wird aggressiv um junge Männer geworben, die von Frauenquote und Lohnnebenkosten an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden. Darüber hinaus sei die Gruppe „Kommando Josef Ackermann“ bereits seit Jahren aktiv und könnte neuen Zulauf aus FDP-Kreisen bekommen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung bald reagiert und die Maßnahmen des Antiextremismusprogramms „Demokratie leben!“ um den Marktextremismus erweitert. Es braucht Aussteigerprogramme und Beratungsstrukturen für Eltern junger Marktradikaler.


Das traurige Schicksal der Kapitalflüchtlinge

Deutschland/Schweiz – Wie Hans-Jürgen Maurus im Deutschlandfunk (mp3 zum Nachhören)  am 6. November 2012 berichtete, erlebt Europa zur Zeit eine immer größere Welle von Kapitalflüchtlingen. Grund hierfür ist der besonders von deutschen Behörden betriebene Ankauf sogenannter „Steuer-CDs“, auf denen skrupellose Kriminelle gestohlene Daten von Kunden schweizer Kreditinstitute feilbieten. Diese Aktion verstößt nicht nur gegen den Datenschutz hoch motivierter Leistungsträger und Arbeitskrafterverbraucher, sondern zwingt diese inzwischen zur Flucht vor den gierigen Krallen des deutschen Staates. Werden sie erwischt, kann es vorkommen, dass sie gefesselt in eine Zelle gesteckt und angezündet werden. (Update) dass sie dazu gezwungen werden Steuern zu bezahlen, die sofort einer schmarotzenden Schicht von Leistungsverweigerern in Form von Flachbildschirmfernsehern in den nimmervollen Rachen geschmissen werden.

Die grausigen Bedingungen der Kapitalflüchtlinge schildert Paul Victor von F., der mit seinem 10 jährigen Sohn auf der Flucht ist: „Vor kurzem erst hat mein Geld die Schweiz erreicht. Nun kann es hier nicht mehr bleiben. Kriminelle drohen es mir wegzunehmen. Also war ich gezwungen, mir 80.000 Euro in bar auszahlen zu lassen, und 50.000 Euro meinem Sohn in die Unterhose zu stecken. Es war für uns beide sehr erniedrigend. Die restlichen 30.000 Euro verstaute ich in meiner Hosentasche. Hoffentlich werden wir nicht von den Behörden erwischt. Ich habe große Angst um unseren Klassenerhalt!“

Viele teilen die Furcht vor den deutschen Staatsdienern. Doch von Seiten der Politik ist nur wenig Hilfe zu erwarten. So hat bislang noch nicht einmal das UNHCR Kapitalflüchtlinge als schützenswerte Gruppe anerkannt. Auch von Ilse Eigner (CSU) ist keine Hilfe zu erwarten, obwohl sie als Verbraucherschutzministerin zuerst für diese leistungskräftigen Arbeitskraftverbraucher zuständig wäre.

Forderung des extremistischen KJA. Quelle: Internet

Unterstützung erfahren die Kapitalflüchtlinge lediglich von radikalen Vereinigungen wie der FDP, deren Einfluss auf das politische Geschehen im harten Kampf für die Privilegien der Reichen gegen den Abstiegssog der Unterschichten und Leistungsverweigerer seit Jahren im Schwinden begriffen ist. Darüber hinaus haben sich nun auch ökonomische Extremisten der „Kapitalfrage“ angenommen. Das „Kommando Josef Ackermann“ (KJA) bekräftigt in ihrem aktuellen Aufruf „uneingeschränkte Solidarität mit den Kapitalflüchtlingen Europas“. Unter dem Motto „Tax Refugees welcome“ fordert sie steuerparadiesische Zustände für die Betroffenen mit der Schaffung eines ökonomischen Asylrechts in der EU. Im Kampf gegen Zoll und Frontex empfehlen die Extremisten, das Motto der International Drug Mule Initiative (IDMI) zu beherzigen: “ Pack, strap, swallow!“ Darin geht es unter anderem darum, die Geldbündel gerollt in Kondome zu verpacken, um sich diese anschließen oral und/oder anal einzuführen. Je nach Übung könnten auf diese Weise mehrere 100.000 Euro pro Person erfolgreich der Hetzjagd der Behörden entgehen.

Die genaue Anzahl der Kapitalflüchtlinge sind derzeit auf Grund der diskriminierenden Umstände nicht bekannt, Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gehen von mehreren tausend aus.


Zur Wirtschaftskrise – Ein Plakat des KJA

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Neues vom KJA – Geschmacklose Ackermann Glorifizierung

Vor wenigen Augenblicken erreichte die Redaktion von EiW ein neues Flugblatt der kapitalistischen Terrorgruppe „Kommando Josef Ackermann“. Außer einer stupiden Glorifizierung konnte dem Pamphlet keine Botschaft entnommen werden. Vielleicht ein erstes Anzeichen schleichender Degenerierung unter den Terroristen.


KJA startet Merchandise Offensive

Wie vor kurzem bekannt wurde, startet das KJA
am 12 Juli eine groß angelegte Merchandise Offensive. Als direkte
Antwort auf die Aktion der Antifa „Refugees welcome“ macht die KJA
wieder einmal auf die nicht hinnehmbaren Umstände von hart arbeitenden
Großverdienern aufmerksam. In Kooperation mit Andorra, Anguilla,
Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belize,
Bermuda, Britische Jungferninseln, Cayman-Inseln, Kanalinseln,
Cookinseln, Dominica, Gibraltar, Grenada, Hongkong, Irland, Insel Man,
Jordanien, Jungferninseln, Libanon, Liberia, Liechtenstein, Luxemburg,
Macao, Malediven, Malta, Marshallinseln, Mauritius, Monaco, Montserrat,
Nauru, Niederländische Antillen, Niue, Panama, Samoa, Seychellen, St.
Kitts und Nevis, Saint Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Singapur,
Schweiz, Tonga, Turks- und Caicosinseln, Vanuatu und Zypern entstehen
so hochwertige Produkte aus ausgewählten asiatischen und
südamerikanischen Sweatshops, die in den schwarz-grünen Szenebezirken
Deutschlands reißend Absatz finden werden. Den Gewinn verspricht das
KJA eigennützig zu verwenden und im Ausland zu deponieren.
Die Produkte können über den Internetshop der terroristischen Vereinigung neben alten Terror-Videos geordert werden.




Neues vom KJA

Konsumverweigerer!

In den kommenden Jahren gilt es vorauseilende Unterstützung zu gewähren. Treue Kämpfer unserer internationalen Sache werden ab nächste Woche Donnerstag nicht mehr von euren armseligen Boykott- und Rücktrittsforderungen in ihrer Pflicht gegenüber dem Wohle der Wohlhabenden behindert:


Das Olympische Komitee


Roland Mugabe


Robert Koch


Andernfalls werden ab diesem Zeitpunkt im gesamten Bundesgebiet Gratisproben von dem nachfolgenden Produkt inklusive Werbebuttons an alle hippen Jugendlichen ohne jegliche politische Regung verteilt.


Dies sind unsere Forderungen. Wir machen keinen Spaß.


Lang lebe Josef Ackermann!


General Motors

CEO KJA