Schlagwort-Archive: Kapital

Das traurige Schicksal der Kapitalflüchtlinge

Deutschland/Schweiz – Wie Hans-Jürgen Maurus im Deutschlandfunk (mp3 zum Nachhören)  am 6. November 2012 berichtete, erlebt Europa zur Zeit eine immer größere Welle von Kapitalflüchtlingen. Grund hierfür ist der besonders von deutschen Behörden betriebene Ankauf sogenannter „Steuer-CDs“, auf denen skrupellose Kriminelle gestohlene Daten von Kunden schweizer Kreditinstitute feilbieten. Diese Aktion verstößt nicht nur gegen den Datenschutz hoch motivierter Leistungsträger und Arbeitskrafterverbraucher, sondern zwingt diese inzwischen zur Flucht vor den gierigen Krallen des deutschen Staates. Werden sie erwischt, kann es vorkommen, dass sie gefesselt in eine Zelle gesteckt und angezündet werden. (Update) dass sie dazu gezwungen werden Steuern zu bezahlen, die sofort einer schmarotzenden Schicht von Leistungsverweigerern in Form von Flachbildschirmfernsehern in den nimmervollen Rachen geschmissen werden.

Die grausigen Bedingungen der Kapitalflüchtlinge schildert Paul Victor von F., der mit seinem 10 jährigen Sohn auf der Flucht ist: „Vor kurzem erst hat mein Geld die Schweiz erreicht. Nun kann es hier nicht mehr bleiben. Kriminelle drohen es mir wegzunehmen. Also war ich gezwungen, mir 80.000 Euro in bar auszahlen zu lassen, und 50.000 Euro meinem Sohn in die Unterhose zu stecken. Es war für uns beide sehr erniedrigend. Die restlichen 30.000 Euro verstaute ich in meiner Hosentasche. Hoffentlich werden wir nicht von den Behörden erwischt. Ich habe große Angst um unseren Klassenerhalt!“

Viele teilen die Furcht vor den deutschen Staatsdienern. Doch von Seiten der Politik ist nur wenig Hilfe zu erwarten. So hat bislang noch nicht einmal das UNHCR Kapitalflüchtlinge als schützenswerte Gruppe anerkannt. Auch von Ilse Eigner (CSU) ist keine Hilfe zu erwarten, obwohl sie als Verbraucherschutzministerin zuerst für diese leistungskräftigen Arbeitskraftverbraucher zuständig wäre.

Forderung des extremistischen KJA. Quelle: Internet

Unterstützung erfahren die Kapitalflüchtlinge lediglich von radikalen Vereinigungen wie der FDP, deren Einfluss auf das politische Geschehen im harten Kampf für die Privilegien der Reichen gegen den Abstiegssog der Unterschichten und Leistungsverweigerer seit Jahren im Schwinden begriffen ist. Darüber hinaus haben sich nun auch ökonomische Extremisten der „Kapitalfrage“ angenommen. Das „Kommando Josef Ackermann“ (KJA) bekräftigt in ihrem aktuellen Aufruf „uneingeschränkte Solidarität mit den Kapitalflüchtlingen Europas“. Unter dem Motto „Tax Refugees welcome“ fordert sie steuerparadiesische Zustände für die Betroffenen mit der Schaffung eines ökonomischen Asylrechts in der EU. Im Kampf gegen Zoll und Frontex empfehlen die Extremisten, das Motto der International Drug Mule Initiative (IDMI) zu beherzigen: “ Pack, strap, swallow!“ Darin geht es unter anderem darum, die Geldbündel gerollt in Kondome zu verpacken, um sich diese anschließen oral und/oder anal einzuführen. Je nach Übung könnten auf diese Weise mehrere 100.000 Euro pro Person erfolgreich der Hetzjagd der Behörden entgehen.

Die genaue Anzahl der Kapitalflüchtlinge sind derzeit auf Grund der diskriminierenden Umstände nicht bekannt, Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gehen von mehreren tausend aus.