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Veteranentag und Veteranenmal für Deutschland

Im öffentlichen Diskurs offenbart sich seit kurzen ein neues Thema:

Braucht Deutschland einen Veteranentag?

Die Antwort kann natürlich nur lauten: Ja! Und noch mehr: Deutschland benötigt nicht nur einen Tag im Jahr, an dem Militärparaden von der Straße des 17. Juni bis zur Frankfurter Alle in Berlin durchziehen, sondern auch ein Ehrenmal der tapferen Verteidiger des Vaterlandes.

Die Bundesregierung hat bereits einen ersten Entwurf des Dresdner Volkskünstlers Manfred Rüdiger erhalten. Rüdigers Ehrenmal soll die besondere Verantwortung für Deutschland, die Gefahr des Todes und die Überwindung der Angst durch Willen und Entschlossenheit darstellen. Dazu plant er eine 22 Meter hohe Statue eines Obergefreiten. Der Soldat soll mit der rechten Hand einen afghanischen Totenschädel und mit der linken seinen Penis umschließen. Ganz so, wie sich auch wirkliche Veteranen der Bundeswehr positionierten, um ihre eigene Angst abzureagieren. Das Vaterland soll durch die Bronzelegierung der Statue versinnbildlicht werden. Deutschland belegte in den zwei Weltkriegen des letzten Jahrhundert nur jeweils den dritten Platz. Als Ort der Soldatenstatue sind bisher der Hof des Bendlerblocks, der Helmholtz Platz oder das Zentrum eines Stelenfeldes in Berlin-Mitte im Gespräch.


Neues für Schützen ohne nationale Bindung

SGES-Logo


Zur Wirtschaftskrise – Ein Plakat des KJA

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Auch während der Spiele – Erdbeeren im Winter bleibt unzensiert


Peking – Voller Stolz kann Erdbeeren im Winter verkünden, dass es sich pünktlich zur Eröffnung der Spiele „offizielle Partnerseite der Olympischen Spiele 2008 in Beijing/China“ nennen darf.

Diese Ehre wurde der Seite zuteil, da es im Vorfeld informelle Kontakte zwischen der Redaktion und dem Zentralkomitee des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOS) kam. Wie schon in der Vergangenheit sollte auch hier der Sport genutzt werden, um ein kurzes Beschnuppern zu ermöglichen. Während einiger Partien auf www.blackjack&hoockers.de kam man sich näher und lernte einander schätzen und respektieren. Alles weitere ergab sich dann wie von selbst. Umerziehungslager, Neuronen-Spülung. Fertig.


So wird nun den voreingenommenen Gast-Journalisten im Reich der Mitte auch unsere Seite für ihre „Recherchen“ zur freien Verfügung stehen. Wie der geliebte chinesische Premierminister Wen Jiabao verlautbarte, bestünde an der Treue und Objektivität von Erdbeeren im Winter kein Zweifel.

Aus tiefer Verbundenheit zu der Regierung des chinesischen Volkes und der deutschen Wirtschaft in China wird Erdbeeren im Winter mit dem bewussten Anliegen einer wirklich unbefangenen Berichterstattung diese Spiele begleiten.

hrend in den Medien der westlichen Welt seit Monaten eine Hetzkampagne gegen die chinesischen Spiele betrieben wird, werden die vielen positiven Veränderungen bewusst ausgeblendet. So berichtet die Deutsche Welle China beispielsweise davon, dass China 1 Million Hundebabys schlachten würde, um die Besucher mit genug Sauer-Scharf-Suppe versorgen zu können. Diese Meldung ist allerdings aus dem Zusammenhang gerissen; die Hunde wurden gefangen, um die Spiele sicherer zu machen.

Weiterhin kann auch Amnesty International (AI) einen voreingenommenen Kommentar nicht verkneifen, in dem auf ihrer Internetseite die angeblich menschenverachtend niedrigen Managereinkommen im Reich der Mitte angeprangert werden. Diese Story ist allerdings schlecht recherchiert und die Zahlen sind nur ausgedacht. Die chinesischen Manager verdienen genau so viel, wie ihre westlichen Handelspartner, wenn nicht sogar mehr.


Um den Chinesen dadurch nicht den Spaß an der Olympiade zu nehmen, schützt die Regierung des großartigen Wen Jiabao sein anvertrautes Volk vor dieser feindlich gesinnten Propaganda mit dem „Goldenen Schild“. Das geniale Computerprogramm, entwickelt von führenden chinesischen Internetwissenschaftlern und den Spezialisten bei Google, durchsucht selbstständig das Internet nach Lügen und blendet diese für den chinesischen Internetbedarf aus. Dieser Service wird den 17.8 Milliarden Chinesen von ihrer Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt. Das soll ein westlicher Staat erst mal nachmachen.

Aber nicht nur Schlechtes gibt es über den überheblichen Westen zu berichten. So zeigt die von Kaiser Wilhelm II. von Deutschland begründete Initiative „Wandel durch Annäherung“ erste Erfolge auf. Ein Großteil der präsozialistischen Staaten Europas und Nordamerikas nehmen sich bereits ein Beispiel an Chinas „Goldenem Schild“. Ihre Techniken der Personenerfassung und Lügenfilterung stecken im Vergleich zum chinesischen Vorreiter allerdings noch in den Kinderschuhen. In naher Zukunft, so hoffen Experten von Security Inernational (SI), soll dieser Rückschritt aufgeholt werden.


Auch im Bereich der inneren Sicherheit findet diese Annäherung statt. Chang Wanquan, Mitglied der Zentralen Militärkommission, lobte unter anderem die Vorstöße der deutschen Regierung, alle Sicherheitsapparate des Staates in einer einzigen schlagkräftigen Faust der Gerechtigkeit zu vereinen.

Bezüglich der Menschenrechte kann ebenso ein Fortschritt verzeichnet werden. So setzt sich in den Bildungseliten langsam aber sicher der Gedanke durch, dass „Menschenrechte nicht mit der Messlatte“ gemessen werden könnten. Ein bescheidener, doch wichtiger Erfolg bei der Evolution zur klassenlosen Gesellschaft.


Letztlich bleibt noch der Blick auf die Wirtschaft. Chinas traumhaftes Wirtschaftswachstum formt nun auch langsam und beständig die Arbeitsverhältnisse der anderen Industrienationen in die vernünftigen Bahnen. So können in Deutschland bereits mit den so genannten „Zeitarbeitern“ erste Vorstufen des fortschrittlichen chinesischen Wanderarbeiters ausgemacht werden.

Alles in Allem steht es also nicht nur schlecht im Verhältnis von China zum Rest der Welt. Wenn der Wandel weiterhin bestand hat, kann die westliche Welt vielleicht schon in 30 Jahren auf dem Stand sein, den China heute innehat. Beim Blick auf Zeit vor 30 Jahren lässt bezüglich dieser Entwicklung wenig Raum für Zweifel.

Heil KPC!

Heil Wen!

Nieder mit den kapitalistischen Lügenschweinen!

Tod dem Dalai Lama!

Zentralredaktionskomitee der Erdbeeren im Winter


Sommerloch vorbei – Neuer Informationsservice – Hessen vor dem Abgrund

Hurra!

– Hurra? Warum?

Hurra – Das Sommerloch ist vorbei.

– Ach so. Deshalb aber doch nicht ‚Hurra‘. Könnte man eher sagen ‚gut so‘ oder sowas in der Art.

Ohkeh. Aalso nochmaaal: Gut so – Das Sommerloch ist vorbei…

– Müsste es nicht heißen: Das Sommerloch ist voll?

Hmm?

– Voll. Das Sommerloch ist voll. Loch und voll und so.

Stimmt. Aber so sagt man das doch nicht, oder?

– Stimmt auch. Aber looogisch währe es richtig. Nur wird es im Sprachgebrauch soooo nicht verwendet. Auch die Vorstellung, ein Loch ‚käme‘ einfach im Sommer und ‚ginge‘ dann wieder ist doch absurd. Warum überhaupt ‚Loch‘. Und wäre auf der Südhalbkugel dann ein ‚Winterloch‘? Bei denen wäre ja Winter, wenn bei uns Sommer ist. Oder haben die auf der Südhalbkugel ihr ‚Sommerloch‘ in unserem Winter? Darüber müsste man mal eine Dissertation in VWL schreiben.
Damit wir auf der Nordhalbkugel das Phänomen aber besser beschreiben können, möchte ich noch einen Vorschlag machen:

Warum nicht ‚Mittjahresmeldungsdefizit‘?
Klingt doch auch schön: ‚Mittjahresmeldungsdefizit‚. Das lass ich mir gleich mal patentieren. Tschüssikowski. Mittjahresmeldungsdefizit, hmmm.

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Neuer Informationsservice

Hiermit kündigt Erbeeren im Winter an, dass es, sollte diese Seite so richtig krass populär werden, keine Sekunde zögern wird, alles hier drauf an den Höchstbietenden zu verscherbeln, um unendlich reich zu werden und solche Arbeit nicht mehr machen zu müssen.
Als ersten Schritt des Ausverkaufs wird es auf der Seite nun Werbung geben, die zielgruppengerecht ausgewählt wird und am meisten Kohle abwirft. Das ganze soll aber nicht Werbung heißen sondern ‚zusätzliche Leserinformation als besondere Serviceleistung von Erdbeeren im Winter und deren Partnern‚. Wer behauptet, dass es sich dabei um eine euphemistische Bezeichnung für Werbung handele, ist ein ganz fieser Lügner und darf nicht mehr auf die Seite gucken. In diesem Artikel wurde bereits damit begonnen.
Keine Ursache,
das Team von Erdbeeren im Winter

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Gruss, Gerlinda Lopez

Hessen vor dem Abgrund

EiW – Helmut Kohl* steht mit heruntergelassenen Hosen vor einem Altglascontainer in einer ruhigen Seitenstraße Wiesbadens. Um ihn herum fliegen die ersten Sommermücken durch die schwüle Abendluft und versuchen den nacktesten Stellen seines Körpers Blut zum Überleben zu entziehen. Müll liegt auf dem Boden verstreut und in der Luft vibriert eine nicht greifbare Spannung. Während er uriniert, berichtet er von den grausamen Ereignissen der letzten Zeit und wo es das neue iPhone am günstigsten gibt.

„Es ist immer schlimmer geworden hier“, sagt der 23 jährige Feinmechanikindustrieschlosseringenieur. „Kochs Schlägertrupps kamen kurz vor der Wahl mit einem Infostand in mein Dorf und wollten den Ältesten sprechen. Willi Milosewitsch wurde aus dem Altenheim „Zum ewigen Frieden“ geholt und dann baten ihn die Schläger freundlich mit dem Finger auf alle zu zeigen, die nicht Koch wählen wollen. Der Willi hat natürlich nicht auf die Leute gezeigt, der ist nämlich gelähmt.

Da haben sie ihm die Rente gekürzt. Unter Tränen hat der Willi gesagt,


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er könne ja die Namen nennen, aber die Schläger wollten unbedingt, dass er auf die Leute zeigt, weil das nicht dokumentierbar sei. Die kennen alle Tricks.“

Danach hätten die Koch-Schläger eine Gemeindeversammlung einberufen und den Bewohnern bunte Prospekte gegeben, auf denen Strichzeichnungen darstellten, was passiert, wenn man Robert Koch nicht wieder wählen würde.

„Es war so erniedrigend. Wir können alle Lesen und Schreiben, aber die Broschüre enthielt nur kranke Kinderzeichnungen. Ich fühlte mich schlecht.“


Mit diesen Zetteln wollte Diktator Koch seine Wiederwahl von den Hessen erwzingen.                           APTFY/ Rolf Polkappenschmelze


Auf die Vorwürfe von Amnesty International reagierte die Regierung Koch mit Dementis. Von einer solchen Schrift wisse Koch nichts und außerdem habe man seinen Vornamen falsch geschrieben und deshalb bräuchte er sich rein rechtlich dazu nicht äußern, da jemand ganz anderes gemeint sei und nicht er, Robert Koch, der der einzige Koch in dem Regierungssitz sei, außer dem in der Kantine, aber der hieße Ratzinger und nicht nach seiner Berufsbezeichnung. Diese Zeiten seien vorbei und er erwäge wegen dieser Diskriminierung eventuell eine Klage gegen AI und sie sollen sich besser vorsehen, er sei nämlich Anwalt.

Helmut Kohl* zieht nach zweimaligem Schütteln die Hosen wieder hoch und öffnet die nächste Flasche Goldkrone. Der Uringeruch löst ein wenig die Spannung aus der Luft, der Alkohol gibt dem 84 jährigen Einzelhandelskaufführer den Mut weiter zu sprechen: „Sie kamen nachts! Immer zu zweit. Die Wahlwerbebriefe. Ich solle Koch wählen, stand da drin. Und in dem anderen: Ich solle Ypsilanti-Heft mit Gimmick wählen. Ich war total verwirrt. Zur Wahl habe ich mich dann gar nicht mehr getraut.“ Die Doppelstrategie des Regierenden Diktators ging auf. Viele Hessen ließen sich erpressen. Und einschüchtern. Wer etwas anderes als Koch wählte, musste damit rechnen, dass sich das irgendwann negativ auswirken könnte, auch für einen persönlich, und das wollte „man“ ja nicht. Dann doch lieber das größere, aber bekannte Übel.

Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Dicht gedrängt sitzen sie hier und planen den Widerstand.

„Sie sitzen hier immer dicht gedrängt und planen den Widerstand. Jetzt will ich auch mitmachen“, sagt die 11 jährige Wirtschaftwissenschaftlerin Helut Kohl* mit Abi 3,8 und bestellt sich eine Flasche Champagner. „Seit ich eben das Plakat gesehen hab, das Frau Ypsilanti schlimmer darstellt als Hitler, Jesus, Stalin und Skeletor zusammen. Das hat mich überzeugt. Hier bereiten wir den Widerstand vor. Gegen die Gegner Kochs. Diesen verdammten Kommunisten muss man die Kinder erschießen! Dann hört das endlich auf mit dem Rumgemotze über Koch.“

Auf die Frage nach den vorher geäußerten Anklagen gegen den Diktator reagiert Helmut Kohl* gereizt und verweist auf seinen Alkoholpegel.

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Rückblick: Um den 65. Jahrestag der Machtergreifung herum forderte das Land Hessen seine Untertanen zur Bestätigung des


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Regierungschefs Robert Koch auf. 278 Menschen gingen wählen. Das Ergebnis war keine Mehrheit für ein Regierungsbündnis im Landtag und einen Vorsprung von 0,1 % für Kochs „Partei zur Wahl Robert Kochs“ (CDU). Aus den ofiziellen 36,8% leitete Koch eine Fortsetzung seiner selbst ab und blieb durch einen juristischen Trick im Amt. Heftige internationale Proteste begleiteten diesen offensichtlichen Wahlbetrug. Die Afrikanische Union forderte die EU auf, Konsequenzen für diesen Vorgang einzuleiten, bis heute blieb dieser Ruf allerdings ungehört. Kim Yong-Ill, Augusto Pinochet und der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Nationalikaner J. Sidney McCain gratulierten Koch zu seiner „erfolgreichen“ Wahl. Seither gibt es im Land der Hessen (Hessen) und der Frankfurter Börse (Hessen) keinen Fortschritt mehr.


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Vor einem kleinen Einfamilienhaus am Stadtrand von Frankfurt am Main treffe ich Helmut Kohl**. Dicht an dicht drängen sich die anderen Einfamilienhäuser zusammen. Es gibt keinen Platz für Gärten. Eine Maschine in einiger Entfernung macht ein Geräusch wie schnirrrrrrr-schnirrrrr-srrrritztztz-bbbrrrrraschschschschsch-krrrrrrrrr. Kinder spielen mit Abfällen und Kadavern toter Tiere Volleyball. Elend liegt in der Luft und ein Hauch Dior Midnight Poison – das bin ich. Helmut Kohl** deutet auf eines der Häuser. „Hier wohne ich nicht. Warum mussten wir uns hier treffen? Das ist eine ekelhafte Gegend. Gehen wir lieber in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse.“

Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Helmut Kohl** setzt sich zu einer Gruppe Widerstandskämpfer. Sie tragen teure Anzüge und blättern im Handelsblatt. An ihren Jacketts blitzten Hessen-Flag-Pins hervor.

„Die können wir nur hier tragen. Wegen der Kommunisten. Die würden die sofort haben wollen, weil sie so gut aussehen. Aber nix da! Ich teile mit niemandem! Außer vielleicht mit einem Informanten bei einem Insiderdeal. Aber sonst mit niemandem“, sagt einer der Kämpfer.

Bei ein paar Tassen russischem Kaviar einem Eimer Champagner mit Strohhalm erklärt Helmut Kohl**, warum sie der Gruppe beigetreten ist.

„Robert Koch war schon immer ein Idol für mich. Seit ich erfuhr, dass er in Südamerika mit dem legendären Pacto Andino im Untergrund als Freiheitskämpfer aktiv war, wollte ich so sein wie er! Häßlich, gnadenlos und ein wenig asozial.“

Der Pacto Andino (Andenpakt) wurde von einer kleinen Gruppe radikaler Jungunionisten im Jahre 1979 während einer Lateinamerikareise gegründet, um während der Reise die rechten Militärdiktaturen bei der Operation Condor im Untergrund zu unterstützen. Koch selbst trat erst später in den Männerbund ein, auf diesen Hinweis reagierte Helmut Kohl** allerdings wütend, bezeichnete mich als verlogene Kommunistensau und drohte damit meine Kinder zu


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erschießen.

Mannheimer Innenstadt. Die Zukunft. Kampfroboter zerstören die Filiale von Aldidl. Die Kommunisten haben gesiegt. Alles brennt und jeder ist tot. Roboter regieren. Und alles wegen Ypsilanti. So könnte die Zukunft aussehen, wenn man Helmut Kohl*** glauben schenkt. Der 7 jährige Hobby-Futurologe und Grundschüler weiß genau, was passiert, wenn die Kommunisten gewinnen.

„Hab ich im Fernsehen gesehen, Frau Reporterin. Wann kaufst Du mir denn das Eis? Ich hab keine Lust mehr über Konunisten zu reden. Hast Du einen Hund?“

Die Angst sitzt tief. Niemand kann mehr klar denken in Hessen. Robert Kochs Terrorherrschaft schüchtert sogar die Kleinsten ein. Man sieht Helmut Kohl*** an, dass er eine Geschichte zu erzählen hat. Vielleicht eine Geschichte des Widerstands. Vielleicht eine Geschichte voller Schmerz und Elend. Vielleicht eine Geschichte über Schildkröten in Ninja-Anzügen, die von einer Ratte trainiert werden. Aber diese Art Geschichten werden nicht mehr erzählt in Hessen. Schuld daran ist Robert Koch. Nur eine Intervention der EU kann den eingeschüchterten hessischen Untertanen Hilfe bringen.

Aber die Europäische Kommission schweigt eisern.

*          Frank Noltemayers Name wurde von der Redaktion geändert.

** Sabine Christensens Name wurde von der Redaktion geändert.

*** Rolf Polkappenschmelzes Name wurde von der Redaktion geändert.


				

KJA startet Merchandise Offensive

Wie vor kurzem bekannt wurde, startet das KJA
am 12 Juli eine groß angelegte Merchandise Offensive. Als direkte
Antwort auf die Aktion der Antifa „Refugees welcome“ macht die KJA
wieder einmal auf die nicht hinnehmbaren Umstände von hart arbeitenden
Großverdienern aufmerksam. In Kooperation mit Andorra, Anguilla,
Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belize,
Bermuda, Britische Jungferninseln, Cayman-Inseln, Kanalinseln,
Cookinseln, Dominica, Gibraltar, Grenada, Hongkong, Irland, Insel Man,
Jordanien, Jungferninseln, Libanon, Liberia, Liechtenstein, Luxemburg,
Macao, Malediven, Malta, Marshallinseln, Mauritius, Monaco, Montserrat,
Nauru, Niederländische Antillen, Niue, Panama, Samoa, Seychellen, St.
Kitts und Nevis, Saint Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Singapur,
Schweiz, Tonga, Turks- und Caicosinseln, Vanuatu und Zypern entstehen
so hochwertige Produkte aus ausgewählten asiatischen und
südamerikanischen Sweatshops, die in den schwarz-grünen Szenebezirken
Deutschlands reißend Absatz finden werden. Den Gewinn verspricht das
KJA eigennützig zu verwenden und im Ausland zu deponieren.
Die Produkte können über den Internetshop der terroristischen Vereinigung neben alten Terror-Videos geordert werden.




Neues vom KJA

Konsumverweigerer!

In den kommenden Jahren gilt es vorauseilende Unterstützung zu gewähren. Treue Kämpfer unserer internationalen Sache werden ab nächste Woche Donnerstag nicht mehr von euren armseligen Boykott- und Rücktrittsforderungen in ihrer Pflicht gegenüber dem Wohle der Wohlhabenden behindert:


Das Olympische Komitee


Roland Mugabe


Robert Koch


Andernfalls werden ab diesem Zeitpunkt im gesamten Bundesgebiet Gratisproben von dem nachfolgenden Produkt inklusive Werbebuttons an alle hippen Jugendlichen ohne jegliche politische Regung verteilt.


Dies sind unsere Forderungen. Wir machen keinen Spaß.


Lang lebe Josef Ackermann!


General Motors

CEO KJA