CSU, CSU, CSU, ole, ole!

Bayern hat gewählt – Was sind die Folgen?

München – Der letzte Sonntag förderte ein katastrophales Ergebnis für die CSU zu Tage. In nur 5 Jahren ein Verlust von mehr als 17%. Den Tränen nahe gestand der Huber Erwin: „Ja, ich bin schuld! Aber nicht alleine. Der Beckstein Günther und der Stoiber Edmund haben auch mitgemacht.“ Einzig Womanizer Horst Seehofer unbeschädigt aus der Wahl hervorgehen. Sein Umfragewert liegen weiterhin stabil bei 19,5% in der Zielgruppe. Als Konsequenz hat Huber (KPD) den Rücktritt von Seehofer als Bundesverbraucherminister und den Verzicht auf eine Reinigungskraft in der bayrischen Staatskanzlei bekannt gegeben.

Viele Bürger zeigen sich dennoch besorgt. Machte Huber in letzter Zeit einen besonders fanatischen Eindruck in In- und Ausland5 und gab Beckstein wie immer rechts-extremistische Äußerungen von sich, so konnte die berühmte 2-Maß-Rede dennoch nicht den Absturz der Partei in die Bedeutungslosigkeit von 43% verhindern. Dieser nibelungentreue Rest fragt sich jetzt natürlich, ob der Untergang droht, da die kommunistische Partei DIE LINKE 4,4% erringen konnte. Die Antwort ist einfach: Ja.

Der Bund der Vertriebenen hat bereits reagiert und angekündigt, die Volksbewaffnung zu forcieren, um einen traditionellenß Ausgleich zu der kommunistischen Einflussnahme herzustellen.

Doch die Betrachtung aller deutschen Alleinregierungsparteien bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Während die SED von Beginn an ein Spitzenergebnis präsentierte, positioniert sich die CSU im Vergleich zur anderen großen, von München und Bayern geprägten Partei (NAZIDAP) anfangs im Mittelfeld (Wikipedia/Kim 2005). Auch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaftszeit fällt die CSU durch ihre beständige Positionierung im Mittelfeld auf. Einzig ihre Durchschnittlichen Alleinregierungsjahre liegen an der Spitze. Doch dies konnte ihren Absturz nicht verhindern. Schon die SED bewies, dass Spitzenergebnisse über Jahre hinweg nicht vor einem schnellen Ende schützen können. Nur ihre Mittelmäßigkeit könnte die CSU jetzt noch vor dem totalen Ende retten. Oder der Rückzug in den Widerstand. Das dürfte der Partei allerdings schwer fallen, schnürte der damalige Innenminister und jetziger Promilleprinz Bayerns, Becksteingünther, doch den Sicherheitscockring der Bayern besonders fest. Auch ist die Partei eher unerfahren, was Untergrundaktivitäten gegen den Staat angeht. Ein Zusammengehen mit der ETA oder der IRA währe demnach sehr wahrscheinlich, sollte die Partei diesen Weg einschlagen wollen.

Bleibt die Frage, wohin trieb es die Millionen Ex-CSU Wähler trieb. Eine Theorie der CIA und des Mossad belegen mit Daten des BGS, dass sich in den letzten Wochen ein Strom Bayern nach Weißrussland abgesetzt hat. Indizien hierfür bietet auch das Wahlergebnis vom gleichen Tag wie die Bayernwahl. So gewann die Partei von Staatschef Lukaschenko jeden Sitz im Parlament. Insider13 aus der Wahlbeobachtungskommission der OSZE ließen durchblicken, dass dies wohl nur durch die Stimmen der zugewanderten alleinregierungsliebenden Bayern möglich wurde.

Der Staatsschutz ermittelt.

Literaturangabe

Spears, Britney/Hawking, Stephen (2008): Deutschland sucht den krassesten Kommunistenhasser. Das Buch. Berlin. Axel Springer.

von der Vogelweide, Walther (1223): Ottenton. Bozen. Handschriftlich.

Wikipedia, Seirmour-Klaus/Kim, Young Ill (2005): Bavaria’s CSU. Heir to Hitler? Demin. KNAX-Hefte Verlag.

5So zum Beispiel bei seinem Überraschungsbesuch in China im Sommer 2008. Huber hatte sich in einem Transportflugzeug mit Werbegeschenken der deutschen Wirtschaft versteckt und geschickt an den Sicherheitskontrollen vorbei geschmuggelt. Während der Eröffnungsrede schlich Huber sich als Kanzlerin Merkel verkleidet an den Ministerpräsidenten Chinas heran und versucht ihn zu erwürgen. Einzig der beherzte Einsatz des VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn konnte den Ministerpräsidenten und die deutsch-chinesischen Beziehungen retten. Huber zog sich im Anschluss zum Wundenlecken nach Wildbad Kreuth zurück (vgl. Spears/Hawking 2008).

ßBereits Anfang der 1920er Jahre wurde alles Links vom Zentrum mit Kugeln der zahlreichen nationalen Freikorps durchsiebt. Diese Tradition lebt in den zahlreichen Schützenvereinen Bayerns fort, wo immer noch auf die Kommunistensau im Maßstab 1:10 geschossen wird.

13Rudolph Stendlmayr, Am Kupfergraben 89, 78554 Drusingen

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