Archiv der Kategorie 'Propatainment'
Change!
Veröffentlicht 28. September, 2009 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Change, Guido Westerwelle
Herr Vader von der BAD Bank
Veröffentlicht 24. April, 2009 Operation Mindfuck , Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Anakin Vader, BAD Bank, Deutschland, FDP, toxic papers, Vader, Wirtschaft
Nachdem die Bundesregierung die von führenden Wirtschaftsexperten geforderte Einrichtung einer Bad Bank Mitte diesen Jahres angeregt hatte, eröffnete heute die BAD Bank ihre erste Filiale in Berlin. EiW Reporter Rolf Polkappenschmelze hat sich dort einmal umgesehen.
Trist und grau ist der Bordstein vor der Filiale in der Tauentzienstraße 21-24. Vereinzelte iPhone- und Bugatti-Verpackungen werden vom Wind aufgewirbelt. Menschen in schlichten Pelzmänteln und abgetragenen Armani Anzügen frequentieren den Eingangsbereich.
Im Dachgeschoss es ehemaligen Luxuskaufhauses erwarten uns Geschäftsführer Anakin Vader und Pressesprecher J. J. Binks. Das Büro ist klein, ungemütlich und der Schreibtisch, bis auf einen kleinen Teller Butterkekse und das Bild eines alten Mannes mit grimmigen Blick, leer. Nach kurzem Händedruck und angedeutetem Bruderkuss aufs Genital des Gegenübers setzen wir uns und beginnen das Gespräch.
EiW: Herr Vader… wir dürfen doch Änni sagen, nicht wahr?
Vader: Räuspert sich…
Binks: Ja! Ja! Änni.
Vader: Verzieht die Stirn. Na gut. Aber sagen Sie: Mächtiger Änni.
EiW: Mächtiger Änni, Sie waren Oberbefehlshaber einer imperialistischen Armee, führendes Mitglied eines daoistischen Kultes und Kampfpilot. Warum jetzt der Schritt in die Wirtschaft?
Vader: Nun ja, atmet schwer, aus gesundheitlichen und familiären Gründen war ich gezwungen, meine religös-imperiellen Tätigkeiten aufzugeben. Meine Kinder führten einen Putsch gegen mich und meinen damaligen Chef und Lebensgefährten Jörg Palpatine aus, der eine Rückkehr in diesen Sektor unmöglich machte. Die Wirtschaft erschien mir darob als ein gutes Betätigungsfeld.
EiW: Ihr wirtschaftlicher Werdegang hat einiges aufzubieten. Tätigkeiten für IG Farben, BASF, Siemens, SAP, Monsanto und ein Praktikum bei Microsoft. Wie sind Sie danach ausgerechnet im Bankensektor gelandet.
Vader: Es war mehr eine Art Zufall, oder besser: Bestimmung. Mein Praktikum bei Microsoft lief gerade aus, da rief mich mein alter Freund Richard Cheney an – wir kannten uns aus alten Todesstern Zeiten – und fragte, ob ich nicht Interesse hätte in Deutschland eine Bank zu leiten. Erst sagte mir der Gedanke nicht so recht zu, doch als er erwähnte, es handele sich um eine Bad Bank, war ich sofort Feuer und Flamme. Hustet und atmet schwer ein.
Eine Woche später überreichte mir Kanzler Jauch die Schlüssel für mein neues Imperium. Lacht blechern. Nein, ernsthaft. Nach einem wunderbar bürokratischen Prozess schickte mir das Ministerium für Finanzen und Soziales die Schlüssel.
EiW: Wir befinden uns hier im ehemaligen Kaufhaus des Westens. Warum wurde ausgerechnet dieses Gebäude für die BAD Bank ausgewählt?
Vader: Wir, die BAD Bank, haben dieses Gebäude aus zwei wichtigen Gründen ausgewählt. Der erste ist schlichtweg praktischer Natur. Aktien existieren ja nicht ausschließlich in rein elektronischer Form, sondern auch als Papiere. Das ehemalige Kaufhausgebäude bietet genügend Raum für die zu erwartende Menge an toxischen Papieren. Die HRE-Aktien allein belegen schon die Bereiche Herrenunterwäsche, Feinkost und Handfeuerwaffen. Der Raum entspricht also den zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklungen. Notfalls stehen in der Nähe noch genug andere Gebäude leer, die wir anmieten können.
Zweitens hat die Wahl dieses Gebäudes einen psychischen Charakter. Viele unser jetzigen Kunden haben den Weg hierher vollkommen verinnerlicht. Dies war der einzige Ort, an dem sie selbst ihre täglichen Einkäufe tätigten. In die Discounter schickten sie ihre Dienstboten und Mägde. Das Vermögen größtmögliche Flexibilität im Finanzgeschäft aufzufahren bedurfte psychologisch eines Maximums an Monotonie in allen anderen Lebensbereichen. Dies bedeutete verkürzt: KDW, FDP, Porsché…
EiW: Sie erwähnten gerade FPD. Dort sind Sie als Chef der staatlich finanzierten BAD Bank zutiefst verhasst. Wie gehen Sie damit um?
Vader: Wissen Sie, aus meinen alten Jobs kenne ich das Gehasst-werden noch zu gut. Neu ist für mich allerdings die Machtlosigkeit meiner Person. Angst empfinde ich seit langem schon nicht mehr. Genau wie Liebe. Dennoch ist es unschön, dass jungliberale Schlägerbanden mir nachts auflauern, mein Haus und Auto mit Goldbarren zu bewerfen und mit Kaviar an meine Tür ‘Sozialistensau’ schreiben. Dass es mir verboten ist, sie zu töten, wie ich es früher oft mit meinen Feinden und Ex-Freunden tat, macht mich traurig. Atmet schwer.
EiW: Kommen wir aber weg von den Gefühlen. Das Konzept einer Bad Bank sieht vor, dass diese, sobald sich die wirtschaftliche Lage wieder normalisiert hat, die toxischen Papiere, im Idealfall mit Gewinn, in den ökonomischen Kreislauf reintegriert beziehungsweise Bürgschaften für faule Kredite übernimmt und/oder als spezielles Inkassounternehmen arbeitet. Wie gedenken Sie das umzusetzen? Schlau: Glauben Sie, dass es wie in den 1990er Jahren in Schweden funktionieren wird?
Vader: Ja.
EiW:… Können Sie dazu mehr sagen?
Vader: Ja.
EiW:… Das ist nicht komisch.
Vader: Entschuldigen Sie, ich arbeite gerade an meinen social skills. Aber um Ihre Frage ausführlicher zu beantworten: Im Bereich Inkasso kann ich auf die Erfahrungen und Methoden meiner ersten Berufslaufbahn zurückgreifen. Dickie (Cheney, A. d. Red.) hat mich schließlich nicht umsonst in diesen Job gelobt. Was den zukünftigen Verkauf der toxischen Papiere angeht, kann ich keine Gewinnversprechungen machen außer 2,578. Alles weitere hängt am Wirtschaftsprogramm der Schwarz-Braunen Koalition.
EiW: Herr Vader, wir danken für dieses Gespräch.
Vader: Sie sind alleine, da benutzt man den grammatischen Numerus Singular.
„Perspektive Kurzarbeit – Das Magazin gegen die private Rezession“ geleakt bei EiW
Veröffentlicht 19. Dezember, 2008 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Freizeit-Tips, Kurzarbeit, Perspektive Kurzarbeit, Rezession
Noch vor seinem ersten Erscheinen im Januar 2009 gelang es finden Internet-Nerds die PDF-Version des neuen Magazins „Perspektive Kurzarbeit“ zu ergattern. Darin soll es nach erstem durchblättern um die Problematik eines jeden neuen Kurzarbeiters gehen:
Was tun mit der neuen Freizeit?
Diese und andere Fragen werden versucht von der Redaktion zu beantworten.
Unsere Vorabversion:
http://www.scribd.com/doc/9194137/Perspektive-Kurzarbeit-Das-Magazin-gegen-die-Private-Rezession
Als Download:
Perspektive Kurzarbeit – Das Magazin gegen private Rezession.
SPD dreht noch einmal richtig auf
Veröffentlicht 8. September, 2008 Operation Mindfuck , Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Enlage your PEN1S, Frank-Walter Steinmeier, Franz Müntefering, Kurt Beck, Parteivorsitzender, SPD
Review der Doppelfolge vom Sonntag
Eigentlich galt die Serie „SPD“ vielen schon als Zombie oder Wachkomapatient. Warf man der Serie in der Vergangenheit inhaltliche Schwächen vor und waren die Figuren Beck und Ypsilanti unglaubwürdig geworden, so überraschte die erste Doppelfolge der 146. Staffel des Dokudramas mit gleich zu Beginn mit einer radikalen Wendung. Notwendig war es geworden, da das Ende der letzten Staffel viele Stammseher nicht mehr überzeugen konnte. Der ewige Zwist zwischen Beck und Steinmeier um die Kanzlerkandidatur fand keinen befriedigenden Abschluss und blieb ein langweiliger Cliffhanger. Die Serie drohte in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Zwar hat das Spin-Off um den charismatischen Oskar und seine Abenteuer „Die LINKE“ inzwischen immer mehr Fans, aber dies wirkt sich eher negativ auf die Hauptserie aus. So schien die Parteileitung nun nicht verlegen, auch radikale Umbrüche zu vollziehen, um wieder einen größeren Marktanteil in der Zielgruppe zu erlangen.
Die Folge begann in einem traumhaften Ferienressort. Die Parteispitze hatte ihre Claqueure zum Entspannen dorthin eingeladen und alle erwarteten dort ein wenig von den leckeren Schnittchen zu bekommen und sich die Taschen für die prophezeiten schlechteren Zeiten zu füllen. Aber weit gefehlt. Statt Bildern von dicklichen Hinterbänklern mit vollem Mund und Alufolie ausgekleideten Handtaschen aus denen Schnittchenecken lugen zeigte Gast-Regisseur Steven Spielburg (Soldat James Ryan, 24, Hitlers Helfer, Sandmännchen 3 – Endless Dream) in schnellen Schnitten und vor drohender Musikkulisse den scheidenden Parteivorsitzenden Kurt Beck (gespielt von Kurt Beck). Dieser rief eine kleine Gruppe von Verschwörern/Parteigranden in einem abgelegenen Bungalow zusammen. Bei Brennspiritus-O schrie er: „Ich hab die Schnauze voll. Diesen Scheiß mach ich nicht mehr mit. Der fucking Spiegel, der kriegt ne Briefbombe! Aber voll Karacho. Jetzt echt!“ Nach einer kurzen Pause verkündete er dann den entsetzten Gesichtern vom Steinmeier, Müntefering und Heil, dass er für das Amt des Parteivorsitzenden „nicht mehr zur Verfügung“ stehe.
Kaum hatte Beck dies ausgesprochen, schlug Heil Willy Brandt als Parteivorsitzenden vor. Als Beck beim Rausgehen allerdings noch rief, dass Brandt tot sei, gab es erst einmal eine kurze Pause im Nominierungsspektakel.
Verzweifelt versuchte Steinmeier die Situation zu retten, als er Gazprom Germania Mogul Gerhard Schröder ins Spiel brachte. Der Vorschlag fand allerdings wenig Gegenliebe und so wurde für 2 Minuten und 37 Sekunden Pavel Michailczik SPD Parteivorsitzender. Der gebürtige Pole mit polnischem Pass arbeitete bereits viele Jahren im Ressort, seit er von der SED 1987 aus Polen verschleppt und zur Zwangsarbeit im Bereich der Kommerziellen Koordinierung (KoKo) der DDR verdammt wurde. Der Fall der Mauer wurde dem inzwischen 67 Jährigen verheimlicht und so arbeitete er weiterhin für Alexander Schalk-Golodkowski und seinen Untergebenen Axel „IM Monika“ Hilpert. Im vom Land Brandenburg mit 5 Millionen Euro unterstützten DDR-Bonzen/Devisen-Rettungs-Projekt „Schwielowsee Ressort“ musste Michailczik seine Kenntnisse als Elektroingeniuer nutzen, um Glühlampen in den protzigen Bungalows auszutauschen. Vollkommen überrascht von seiner plötzlichen Wahl durch die Genossen zum Parteivorsitzenden reagierte er jedoch schnell und stellte einen Ausreiseantrag. Als Franz Müntefering ihm berichtete, dass die DDR seit ca. 20 Jahren nicht mehr existierte, ging eine Scheibe zu Bruch und die SPD stand wieder ohne Parteivorsitzenden da.
Franz „Münte“ Müntefering reagierte sofort und schlug Oskar Lafontaine vor. Dieser war zufällig im Nebenraum und nahm die Nominierung an. Im Anschluss schmiss er alle Anwesenden aus der Partei und schlug seinerseits Frank-Walter Steinmeier als neuen Parteivorsitzenden und eine Umbenennung in ASPD (Abhängige SPD) vor. Der Vorschlag wurde einstimmig (dafür 1, dagegen 0, Enthaltungen 0) angenommen. Steinmeier wurde Parteivorsitzender, nahm die anderen wieder auf, was Lafontaine dazu bewog, unter Protest aus der Partei auszutreten. Dieser Umstand kümmerte die anderen aber nicht und Steinmeier schlug eine Systemwiederherstellung des Parteivorsitzes vom 21. März 2004 vor, welches der Administrator der SPD-Homepage einleitete. Leider hatte dieser Vorgang zur Folge, dass die Partei nun wieder SPD hieß, weil sich der Administrator weigerte „das schon wieder“ zu ändern.
Im Anschluss wurde dann das Bekannte von Heil und Steinmeier vorgetragen. Aus Rücksicht auf die ohnehin schon verwirrte Bevölkerung entschied man sich allerdings, die Wechselgeschichte auf nur einen zu beschränken. Der Administrator hatte gedroht, den Mailserver der SPD abzuschalten, sollte er sich „in irgendeiner Weise zum Thema Systemwiederherstellung äußern“ müssen. Per Voice-SMS bezeichnete er Steinmeier noch als „En Null Null Be“ und trug dessen Emailadresse bei Spamyourenemy.com ein.
Aber nicht nur dieser Schritt verzückte die skandalhungrige Meute hinter den Mattscheiben. Unter tosendem Beifall verkündete Steinmeier, dass zur Bundestagswahl 2013 ein ganz besonderer Kandidat der SPD aufgefahren werde. Hierzu befände sich im Augenblick eine besondere Genmischung in den Teströhren, welche als endgültige Mutation den Kandidaten der bald zu gründenden Partei SPDU Franz-Walter Müntemerkel ergeben werde. Das Genmischwunder soll alle verschlagenen Eigenschaften der führenden deutschen Politiker in sich vereinen und die magische Grenze von 27% knacken, unter welche laut Statistischem Bundesamt die Wirtschaftsparteien der Mitte im Jahr 2012 voraussichtlich fallen werden.
Einen Verlierer sollte dieser Tag allerdings haben. Das ASPD Parteilogo musste geopfert werden.
Man kann nur hoffen, dass die Sendung ihren neu gewonnenen Drive nicht gleich wieder verspielt. Um so mehr wird die Parteiführung jetzt jedoch auf die Marktanteile schielen.
SPD – täglich 0-24 Uhr, ARDZDFARTEPHÖNIXRTLIISat1Pro7Kabel1NDRWDRSWFBR
Sommerloch vorbei – Neuer Informationsservice – Hessen vor dem Abgrund
Veröffentlicht 8. Juli, 2008 Infoganda , Propatainment , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Hessen Wahl 2008, Kommunistensau, Robert Koch
- Hurra? Warum?
Hurra – Das Sommerloch ist vorbei.
- Ach so. Deshalb aber doch nicht ‘Hurra’. Könnte man eher sagen ‘gut so’ oder sowas in der Art.
Ohkeh. Aalso nochmaaal: Gut so – Das Sommerloch ist vorbei…
- Müsste es nicht heißen: Das Sommerloch ist voll?
Hmm?
- Voll. Das Sommerloch ist voll. Loch und voll und so.
Stimmt. Aber so sagt man das doch nicht, oder?
- Stimmt auch. Aber looogisch währe es richtig. Nur wird es im Sprachgebrauch soooo nicht verwendet. Auch die Vorstellung, ein Loch ‘käme’ einfach im Sommer und ‘ginge’ dann wieder ist doch absurd. Warum überhaupt ‘Loch’. Und wäre auf der Südhalbkugel dann ein ‘Winterloch’? Bei denen wäre ja Winter, wenn bei uns Sommer ist. Oder haben die auf der Südhalbkugel ihr ‘Sommerloch’ in unserem Winter? Darüber müsste man mal eine Dissertation in VWL schreiben.
Damit wir auf der Nordhalbkugel das Phänomen aber besser beschreiben können, möchte ich noch einen Vorschlag machen:
Warum nicht ‘Mittjahresmeldungsdefizit’?
Klingt doch auch schön: ‘Mittjahresmeldungsdefizit‘. Das lass ich mir gleich mal patentieren. Tschüssikowski. Mittjahresmeldungsdefizit, hmmm.
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Hiermit kündigt Erbeeren im Winter an, dass es, sollte diese Seite so richtig krass populär werden, keine Sekunde zögern wird, alles hier drauf an den Höchstbietenden zu verscherbeln, um unendlich reich zu werden und solche Arbeit nicht mehr machen zu müssen.
Als ersten Schritt des Ausverkaufs wird es auf der Seite nun Werbung geben, die zielgruppengerecht ausgewählt wird und am meisten Kohle abwirft. Das ganze soll aber nicht Werbung heißen sondern ‘zusätzliche Leserinformation als besondere Serviceleistung von Erdbeeren im Winter und deren Partnern‘. Wer behauptet, dass es sich dabei um eine euphemistische Bezeichnung für Werbung handele, ist ein ganz fieser Lügner und darf nicht mehr auf die Seite gucken. In diesem Artikel wurde bereits damit begonnen.
Keine Ursache,
das Team von Erdbeeren im Winter
Edit: Noch toller. JETZT MIT SINNFREIEN KATEGORIEN! TOLL!
Informationen, speziell für den Leser: Na mein Schatz! Ich bin die Gerlind. Ich liebe Maenner, die wissen, was sie moechten. Beim F.icken sollte es bei mir frech und willenlos sein. Meine M-uschi ist so nass... lekk sie richtig aus. Danach lutsche ich auch Deinen Riemen bis zum Orgasmus. Denn ich bin ein Spermagirl und mag es Deine warme S.ahne zu schlucken! Chatte jetzt gleich mit mir http://www.dfqe.blutjunges-maedel.net Gruss, Gerlinda Lopez
Hessen vor dem Abgrund
EiW – Helmut Kohl* steht mit heruntergelassenen Hosen vor einem Altglascontainer in einer ruhigen Seitenstraße Wiesbadens. Um ihn herum fliegen die ersten Sommermücken durch die schwüle Abendluft und versuchen den nacktesten Stellen seines Körpers Blut zum Überleben zu entziehen. Müll liegt auf dem Boden verstreut und in der Luft vibriert eine nicht greifbare Spannung. Während er uriniert, berichtet er von den grausamen Ereignissen der letzten Zeit und wo es das neue iPhone am günstigsten gibt.
„Es ist immer schlimmer geworden hier“, sagt der 23 jährige Feinmechanikindustrieschlosseringenieur. „Kochs Schlägertrupps kamen kurz vor der Wahl mit einem Infostand in mein Dorf und wollten den Ältesten sprechen. Willi Milosewitsch wurde aus dem Altenheim „Zum ewigen Frieden“ geholt und dann baten ihn die Schläger freundlich mit dem Finger auf alle zu zeigen, die nicht Koch wählen wollen. Der Willi hat natürlich nicht auf die Leute gezeigt, der ist nämlich gelähmt.
Da haben sie ihm die Rente gekürzt. Unter Tränen hat der Willi gesagt,
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er könne ja die Namen nennen, aber die Schläger wollten unbedingt, dass er auf die Leute zeigt, weil das nicht dokumentierbar sei. Die kennen alle Tricks.“
Danach hätten die Koch-Schläger eine Gemeindeversammlung einberufen und den Bewohnern bunte Prospekte gegeben, auf denen Strichzeichnungen darstellten, was passiert, wenn man Robert Koch nicht wieder wählen würde.
„Es war so erniedrigend. Wir können alle Lesen und Schreiben, aber die Broschüre enthielt nur kranke Kinderzeichnungen. Ich fühlte mich schlecht.“

Mit diesen Zetteln wollte Diktator Koch seine Wiederwahl von den Hessen erwzingen. APTFY/ Rolf Polkappenschmelze
Auf die Vorwürfe von Amnesty International reagierte die Regierung Koch mit Dementis. Von einer solchen Schrift wisse Koch nichts und außerdem habe man seinen Vornamen falsch geschrieben und deshalb bräuchte er sich rein rechtlich dazu nicht äußern, da jemand ganz anderes gemeint sei und nicht er, Robert Koch, der der einzige Koch in dem Regierungssitz sei, außer dem in der Kantine, aber der hieße Ratzinger und nicht nach seiner Berufsbezeichnung. Diese Zeiten seien vorbei und er erwäge wegen dieser Diskriminierung eventuell eine Klage gegen AI und sie sollen sich besser vorsehen, er sei nämlich Anwalt.
Helmut Kohl* zieht nach zweimaligem Schütteln die Hosen wieder hoch und öffnet die nächste Flasche Goldkrone. Der Uringeruch löst ein wenig die Spannung aus der Luft, der Alkohol gibt dem 84 jährigen Einzelhandelskaufführer den Mut weiter zu sprechen: „Sie kamen nachts! Immer zu zweit. Die Wahlwerbebriefe. Ich solle Koch wählen, stand da drin. Und in dem anderen: Ich solle Ypsilanti-Heft mit Gimmick wählen. Ich war total verwirrt. Zur Wahl habe ich mich dann gar nicht mehr getraut.“ Die Doppelstrategie des Regierenden Diktators ging auf. Viele Hessen ließen sich erpressen. Und einschüchtern. Wer etwas anderes als Koch wählte, musste damit rechnen, dass sich das irgendwann negativ auswirken könnte, auch für einen persönlich, und das wollte „man“ ja nicht. Dann doch lieber das größere, aber bekannte Übel.
Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Dicht gedrängt sitzen sie hier und planen den Widerstand.
„Sie sitzen hier immer dicht gedrängt und planen den Widerstand. Jetzt will ich auch mitmachen“, sagt die 11 jährige Wirtschaftwissenschaftlerin Helut Kohl* mit Abi 3,8 und bestellt sich eine Flasche Champagner. „Seit ich eben das Plakat gesehen hab, das Frau Ypsilanti schlimmer darstellt als Hitler, Jesus, Stalin und Skeletor zusammen. Das hat mich überzeugt. Hier bereiten wir den Widerstand vor. Gegen die Gegner Kochs. Diesen verdammten Kommunisten muss man die Kinder erschießen! Dann hört das endlich auf mit dem Rumgemotze über Koch.“
Auf die Frage nach den vorher geäußerten Anklagen gegen den Diktator reagiert Helmut Kohl* gereizt und verweist auf seinen Alkoholpegel.
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Rückblick: Um den 65. Jahrestag der Machtergreifung herum forderte das Land Hessen seine Untertanen zur Bestätigung des
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Regierungschefs Robert Koch auf. 278 Menschen gingen wählen. Das Ergebnis war keine Mehrheit für ein Regierungsbündnis im Landtag und einen Vorsprung von 0,1 % für Kochs „Partei zur Wahl Robert Kochs“ (CDU). Aus den ofiziellen 36,8% leitete Koch eine Fortsetzung seiner selbst ab und blieb durch einen juristischen Trick im Amt. Heftige internationale Proteste begleiteten diesen offensichtlichen Wahlbetrug. Die Afrikanische Union forderte die EU auf, Konsequenzen für diesen Vorgang einzuleiten, bis heute blieb dieser Ruf allerdings ungehört. Kim Yong-Ill, Augusto Pinochet und der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Nationalikaner J. Sidney McCain gratulierten Koch zu seiner „erfolgreichen“ Wahl. Seither gibt es im Land der Hessen (Hessen) und der Frankfurter Börse (Hessen) keinen Fortschritt mehr.
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Vor einem kleinen Einfamilienhaus am Stadtrand von Frankfurt am Main treffe ich Helmut Kohl**. Dicht an dicht drängen sich die anderen Einfamilienhäuser zusammen. Es gibt keinen Platz für Gärten. Eine Maschine in einiger Entfernung macht ein Geräusch wie schnirrrrrrr-schnirrrrr-srrrritztztz-bbbrrrrraschschschschsch-krrrrrrrrr. Kinder spielen mit Abfällen und Kadavern toter Tiere Volleyball. Elend liegt in der Luft und ein Hauch Dior Midnight Poison – das bin ich. Helmut Kohl** deutet auf eines der Häuser. „Hier wohne ich nicht. Warum mussten wir uns hier treffen? Das ist eine ekelhafte Gegend. Gehen wir lieber in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse.“
Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Helmut Kohl** setzt sich zu einer Gruppe Widerstandskämpfer. Sie tragen teure Anzüge und blättern im Handelsblatt. An ihren Jacketts blitzten Hessen-Flag-Pins hervor.
„Die können wir nur hier tragen. Wegen der Kommunisten. Die würden die sofort haben wollen, weil sie so gut aussehen. Aber nix da! Ich teile mit niemandem! Außer vielleicht mit einem Informanten bei einem Insiderdeal. Aber sonst mit niemandem“, sagt einer der Kämpfer.
Bei ein paar Tassen russischem Kaviar einem Eimer Champagner mit Strohhalm erklärt Helmut Kohl**, warum sie der Gruppe beigetreten ist.
„Robert Koch war schon immer ein Idol für mich. Seit ich erfuhr, dass er in Südamerika mit dem legendären Pacto Andino im Untergrund als Freiheitskämpfer aktiv war, wollte ich so sein wie er! Häßlich, gnadenlos und ein wenig asozial.“
Der Pacto Andino (Andenpakt) wurde von einer kleinen Gruppe radikaler Jungunionisten im Jahre 1979 während einer Lateinamerikareise gegründet, um während der Reise die rechten Militärdiktaturen bei der Operation Condor im Untergrund zu unterstützen. Koch selbst trat erst später in den Männerbund ein, auf diesen Hinweis reagierte Helmut Kohl** allerdings wütend, bezeichnete mich als verlogene Kommunistensau und drohte damit meine Kinder zu
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erschießen.
Mannheimer Innenstadt. Die Zukunft. Kampfroboter zerstören die Filiale von Aldidl. Die Kommunisten haben gesiegt. Alles brennt und jeder ist tot. Roboter regieren. Und alles wegen Ypsilanti. So könnte die Zukunft aussehen, wenn man Helmut Kohl*** glauben schenkt. Der 7 jährige Hobby-Futurologe und Grundschüler weiß genau, was passiert, wenn die Kommunisten gewinnen.
„Hab ich im Fernsehen gesehen, Frau Reporterin. Wann kaufst Du mir denn das Eis? Ich hab keine Lust mehr über Konunisten zu reden. Hast Du einen Hund?“
Die Angst sitzt tief. Niemand kann mehr klar denken in Hessen. Robert Kochs Terrorherrschaft schüchtert sogar die Kleinsten ein. Man sieht Helmut Kohl*** an, dass er eine Geschichte zu erzählen hat. Vielleicht eine Geschichte des Widerstands. Vielleicht eine Geschichte voller Schmerz und Elend. Vielleicht eine Geschichte über Schildkröten in Ninja-Anzügen, die von einer Ratte trainiert werden. Aber diese Art Geschichten werden nicht mehr erzählt in Hessen. Schuld daran ist Robert Koch. Nur eine Intervention der EU kann den eingeschüchterten hessischen Untertanen Hilfe bringen.
Aber die Europäische Kommission schweigt eisern.
* Frank Noltemayers Name wurde von der Redaktion geändert.
** Sabine Christensens Name wurde von der Redaktion geändert.
*** Rolf Polkappenschmelzes Name wurde von der Redaktion geändert.
KJA startet Merchandise Offensive
Veröffentlicht 20. Mai, 2008 KJA , Propatainment , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: KJA, Steuern, Steueroase, Tax Refugees

Wie vor kurzem bekannt wurde, startet das KJA
am 12 Juli eine groß angelegte Merchandise Offensive. Als direkte
Antwort auf die Aktion der Antifa „Refugees welcome“ macht die KJA
wieder einmal auf die nicht hinnehmbaren Umstände von hart arbeitenden
Großverdienern aufmerksam. In Kooperation mit Andorra, Anguilla,
Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belize,
Bermuda, Britische Jungferninseln, Cayman-Inseln, Kanalinseln,
Cookinseln, Dominica, Gibraltar, Grenada, Hongkong, Irland, Insel Man,
Jordanien, Jungferninseln, Libanon, Liberia, Liechtenstein, Luxemburg,
Macao, Malediven, Malta, Marshallinseln, Mauritius, Monaco, Montserrat,
Nauru, Niederländische Antillen, Niue, Panama, Samoa, Seychellen, St.
Kitts und Nevis, Saint Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Singapur,
Schweiz, Tonga, Turks- und Caicosinseln, Vanuatu und Zypern entstehen
so hochwertige Produkte aus ausgewählten asiatischen und
südamerikanischen Sweatshops, die in den schwarz-grünen Szenebezirken
Deutschlands reißend Absatz finden werden. Den Gewinn verspricht das
KJA eigennützig zu verwenden und im Ausland zu deponieren.
Die Produkte können über den Internetshop der terroristischen Vereinigung neben alten Terror-Videos geordert werden.

Zeitreisen nutzlos
Veröffentlicht 9. Mai, 2008 Operation Mindfuck , Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: CDU, Karneval der Leitkultur, Pflügbert Frieder
„Die Möglichkeiten dieses Geräts sind unbegrenzt. Wir können zum Beispiel Lotto- und Toto-Ergebnisse in die Zukunft übersenden, um sie in dieser Zukunft einfach so zu haben. Genial!“ Auf die Frage, warum diese nicht in die Vergangenheit geschickt werden würden, um z.B. den Forschungsetat des Instituts aufzubessern, sagte Dr. Wussow, dass der geheime Schwur der Quantenmechaniker solch eine Anwendung strickt verbiete. Genauere Angaben zu dem Schwur wollte er nicht machen.
Ein fragwürdiges Ergebnis förderte das erste Experiment zu Tage. Dabei ließ Dr. Wussow ein Wurmloch in die Zukunft öffnen in welches er eine mit einem Angelhaken bestückte Schnur warf. Diese zog er nach 2 Minuten wieder heraus.
Auf diese Weise konnte eine Zeitung mit dem Titel „BAZ – Berliner Atzenzeitung“ vom 12. Mai 2010 geborgen werden, deren merkwürdiger Inhalt jetzt die Futurologen beschäftigt und für streng geheim erklärt wurde. Erdbeeren im Winter gelang allerdings ein Handyfoto und gibt hier den Inhalt der Titelgeschichte wahrheitsgetreu wieder:
Hurra – Pflügbert Frieder läd erneut zum Karneval
Berlin – Wieder einmal hat unser großartiger Oberbürgermeister Pflügbert Frieder von der einzigen Partei Berlins (CDU) unsere Herzen mit Glück und Freude erfüllt.
Seit Pflügbert Frieder („Liebling der Herzen“-Award Träger 2009 und 2010) am 24. Dezember 2008 nach dem Tempelhof-Debakel die Mehrheit von 98,5 aller gültigen Stimmen gekommen hatte, geht es steil bergauf mit der Stadt. So konnte die Arbeitslosenquote durch Jobs am Internationalen Flughafen Tempelhof und durch den Bau der 30 Meter hohen Frieder-Statue in Mitte auf 0,2% gesenkt werden.
Um seine großen Verdienste an der Vaterstadt gebührend zu feiern verfügte Pflügbert Frieder (Kriegsnobelpreisträger 2009) den erneuten Aufmarsch des „Karnevals der Leitkultur“. Alle Ausländer sind herzlich eingeladen, das Deutsche zu bewundern und ihm in jeder erdenklichen Weise nachzueifern. Wie immer gibt es Wasser und Brot für alle (Deutschen).
Zu prüfen ist nun, wer dieser Pflügbert Frieder und diese CDU sein sollen, von denen in Berlin niemand etwas gehört haben will. In wie weit diese Informationen irgendeinen Sinn für die Menschheit haben soll bleibt darüber hinaus fraglich.
Kurzer Einschub
Veröffentlicht 8. April, 2008 Propatainment , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Alan Greenspan, BILD, Rentenversicherungssystem
„Erst wenn der letzte Markt geschlossen,
der letzte Kapitalfluß vergiftet,
der letzte Fond aufgelößt ist,
werdet ihr feststellen, dass man mit Fischen, Flüssen und Bäumen kein
funktionierendes Rentenversicherungssystem gewährleisten kann!“
Alan Greenspan (6. 3.1926 – ?)
Und noch ein wenig Werbung:

Olympia™ muss weitergehen
Veröffentlicht 20. März, 2008 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: China, Olympia, Staubsauger, Tibet, v1agra
Im Laufe der Tage hat man es ja an allen Ecken und Ende gehört. In der Supermarktschlange in „stille Post“-Manier nach vorn durchgeraunt, aber doch immer skeptisch intoniert.
Sollen wir DIE Spiele boykottieren?
Nur ein kategorisches NIEMALS kann darauf die angemessene Antwort sein. Schließlich gehen sie uns alle an. Doch nicht etwa, weil im chinesischen Tibet Tibeter von chinesischen Chinesen erschossen und in diesem Text vielleicht unangemessener Weise erst in Satz sechs (ohne Überschrift) erwähnt werden und DIE Spiele in eben jenem China stattfinden sollen. Nein. Sport-, Partei- und Wirtschaftsfunktionäre auf der ganzen Welt geben uns logisch-emotionale Gründe, warum ein Boykott ausgeschlossen werden kann.
1. DIE Spiele werden seit 1984 privat finanziert und vermarktet. Da hängen also JOBS dran! Und es könnten auch VERLUSTE entstehen, wenn die EINNAHMEN gefährdete werden. Eine Menge Sponsoren wären not amused, wenn die Spiele wegen ein paar (ca. 140; 20. März 2008 TAZ Bezug nehmend auf Exiltibeter) toter, im Sinne der Kaufkraft impotenter Tibeter mit dem Makel „Boykottspiele“ behaftet werden würden. Die Wörter Boykott und Geschäft passen einfach nicht zusammen. Das führt zu Punkt…
2. Man darf den Sportarbeitern nicht ihren Arbeitsplatz vernichten. Häh? Wie hängt denn das jetzt mit Leichen zusammen? Ganz einfach. Man darf den Sportlern die Chance ihres Lebens nicht nehmen. Olympia ist das Endziel ihrer privat oder staatlich geförderten/-drillten Karriere. Bei den letzten Spielen in Athen 2004 waren das 11.988 Berufssportler aus 202 Nationen. Für das Jahr 2008 in Peking werden ca. 12.000 Berufssportler aus 204 Nationen erwartet. Alle wollen eine Chance auf Gold. Das wären gerade einmal 0,0116 (Periode) tote Tibeter pro Chance auf Gold. Im rechnerisch ungünstigeren Fall wären das von 929 möglichen Medaillen (basierend auf dem Medaillenspiegel von 2006) immer noch der geringe Wert von 0,1507 (gerundet) toten Tibetern pro lebenstraumverwirklichendem Berufssportler. Auch wenn man dem in Deutschland eingebrannten Leitspruch „Der zweite Sieger ist der erste Verlierer“ Rechnung trägt, können 0,4651 tote Tibeter pro „GOLD! GOLD! GOLD! DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER!“ die Weltöffentlichkeit nicht von der Nachmittagstalkshow wegreißen.
Schon häufen sich auch die Stimmen, die sagen: „Man darf den chinesischen Soldaten und Polizisten nicht ihre Lebensaufgabe zunichte machen. Die trainieren ihr ganzes Leben, den Staat zu verteidigen. Und wenn sie nun in diesem ethnischen Konflikt eingreifen, werden auf internationalen Druck ihre Arbeitsplätze gefährdet.“ Diese Position ist natürlich nicht hinnehmbar und frei erfunden.
3. Weiterhin kann es jawohl nicht die Alternative sein, dass die ganze Welt auf die „internationalen Horst-Paluschke-Gedenk-Spiele mit olympischen Charakter“© (IHPGSmoC) in der diesjährigen Partnerstadt Teheran schaut und damit wichtige Werbeeinnahmen verloren gehen.
Zusammenfassend kann also gesagt werden:
DIE Spiele finden statt.
Aktuelle Tabelle (22. März 2008) Tagesschau.de
Tibetische Exilregierung 20. März (Angaben in der TAZ)
|
Einheit |
Tote Tibeter (n=140) |
|
Pro Teilnehmer der olympischen Spiele (12000) |
0,0116 (Periode) |
|
Pro Medaillengewinner (929) |
0,1507 (gerundet) |
|
Pro Gold-Medaille (301) |
0,4651 (gerundet) |
Tibetische Exilregierung 22. März
|
Einheit
|
Tote Tibeter (n=100) |
| Pro Teilnehmer der olympischen Spiele (12000) | 0,0083 (Periode) |
| Pro Medaillengewinner (929) | 0,1076 (gerundet) |
| Pro Gold-Medaille (301) | 0,3322 (gerundet) |
| Einheit | Tote Tibeter (n=18) |
| Pro Teilnehmer der olympischen Spiele (12000) | 0,0015 |
| Pro Medaillengewinner (929) | 0,0194 (gerundet) |
| Pro Gold-Medaille (301) | 0,0598 (gerundet) |
Es sieht schlecht so aus, als würden die Spiele stattfinden. Auch hat die Tibetische Exilregierung ihre Toten nach unten korrigiert. China gibt erstmals Tote zu. Die Tabelle wird weiter aktualisiert.
Wir sind wieder wer!
Veröffentlicht 5. März, 2008 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Aussterben, Ban Ki-Moon, Deutschland, Horst Köhler, UN
New York – Am heutigen Morgen hat Bundespräsident Horst Köhler stellvertretend für
alle Deutschen eine Medaille der Vereinten Nationen entgegengenommen.
Bei einer feierlichen Zeremonie überreichte der Generalsekretär Ban
Ki-Moon die neue geschaffene Auszeichnung.

„Die Deutschen sind ein Vorbild für alle Völker dieser Erde.
Selbstaufopferung zum Wohle aller anderen, das ist wirklich ein großer
Schritt.“ Sagte Ban in seiner Lobpreisungsrede. „Der Verzicht auf
Fortpflanzung und damit die Entscheidung endlich auszusterben hilft der
gesamten Weltbevölkerung den begrenzten Raum zukünftig sinnvoll zu
nutzen.“

Horst Köhler dankte dem Generalsekretär und versprach, dass der deutsche
Staat auch künftig alles daran setzen werde, die Vermehrung seiner
angestammten Bevölkerung einzudämmen. „Dabei arbeiten alle Deutschen
Hand in Hand. Die Industrie verwöhnt die Bevölkerung mit
wohlschmeckenden, Potenz mindernden Weichmachern und die deutschen
Konsumenten haben sich zu mehr Pornografie- und TV-Konsum
verpflichtet.“ Wenn die Deutschen spätestens in 50 Jahren ausgestorben
seien, stünden alle Einrichtungen und Gegenstände den neuen Besitzern
zur uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung, so Köhler großzügig.
Aber auch kritische Töne gab es bei der Verleihung. So rügte Generalsekretär
Ban die vom Sachsen-Anhaltinischen Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer
als „ostdeutsche, postnatale Bevölkerungsdichten-Kontrolle“
bezeichneten Maßnahmen zur Erreichung dieses hohen Ziels.
Bundespräsident Köhler entschuldigte sich für diese „schwachsinnige
Äußerung eines Grenzdebilen“ und gelobte die Total-Verhütung mit allen
humanen Mitteln umzusetzen.






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