Archiv der Kategorie 'Infoganda'
Neues für Schützen ohne nationale Bindung
Veröffentlicht 4. September, 2009 Infoganda , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Gudrun Ensslin, Schützenverein, Stammheim
Neues vom KJA – Geschmacklose Ackermann Glorifizierung
Veröffentlicht 28. Oktober, 2008 Infoganda , KJA Hinterlasse einen KommentarTags: Josef Ackermann, KJA
Vor wenigen Augenblicken erreichte die Redaktion von EiW ein neues Flugblatt der kapitalistischen Terrorgruppe „Kommando Josef Ackermann“. Außer einer stupiden Glorifizierung konnte dem Pamphlet keine Botschaft entnommen werden. Vielleicht ein erstes Anzeichen schleichender Degenerierung unter den Terroristen.

Finanzkrise weitet sich aus – Friedensnobelpreis verliehen
Veröffentlicht 8. Oktober, 2008 Infoganda , Operation Mindfuck Hinterlasse einen KommentarTags: Bundesregierung, Deutsche Bank, Earth Berries & Winter Sisters, Erdbeeren im Winter, Finanzkrise, Horst Paluschke, Rolf Polkappenschmelze, systemrelevant
Berlin – Neuer Skandal erschüttert die Finanzwelt. Wie Finanzminister Peer Steinbrück hinter vorgehaltener Hand beschämt zugab, hat es einen weiteren skandalösen Zwischenfall in Deutschland gegeben. Entgegen allen Erwartungen der Rating-Agenturen hat die international gefürchtete Heuschrecke Earth, Berries & Winter Sisters, eine hundertprozentige Erdbeeren im Winter Tochter, Billiardendefizite offen gelegt. Die auf Devisen und Import-Export Geschäfte spezialisierte Bank hatte sich bei allen bekannten Banken und privaten Kreditgebern der Welt auf den Namen von Bundespräsident Jupp Schröder Zillionenbeträge geliehen und auf dem Subprime-Markt alles auf Rot gesetzt.
Vorstandsvorsitzender Rolf Polkappenschmelze gewann, investierte in faule amerikanische Kredite und glaubte den großen Coup zu machen, als er gestern versehentlich das restliche Kapital an die seit Wochen insolventen Lehman Brothers überwies.
„Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Wahrscheinlich war der Prostituierte schuld, der mich gerade oral befriedigte als ich die Überweisung ausgefüllt habe. Da konnte ich den Aktienkurs auf meinem Plasmabildschirm kurz nicht sehen. Genau so muss es gewesen sein!“ Sagte Polkappenschmelze gegenüber der Bild-Zeitung. Die titelte daraufhin: „300.000.000 € – Einfach weggeblasen! Stricher Emanuel-Paul S. gesteht alles!“
Doch mit einer Hetzkampagne gegen die Prostitution in Vorstandsetagen allein kann diese Krise nicht abgewandt werden. Vorstandsvorsitzender Polkappenschmelze weigerte sich auf Anfrage der Gala zurückzutreten. Er habe die Milliardenabfindung nicht verdient und müsse dafür noch so einiges in den Sand setzen, ließ er gegenüber der Soldatenfachzeitschrift Coupé verlauten.
Da Erdbeeren im Winter nebenberuflich Kredite an deutsche Kommunen und die dänische Mafia vergibt, ist nun Deutschland als ganzes gefährdet. Der Mutterkonzern muss voll für die Ausfälle der Tochterbank aufkommen. Den Betrag von 700 Killionenmilliarden € kann Erdbeeren im Winter allerdings nicht aufbringen. Auf Forderungen der dänischen Mafia an die EU reagierte der französische Ratspräsident Louis de Funès auf Grund seines pathologischen Dänenhasses gar nicht. Schließlich sah sich der Vorsitzende des Zentralkomitees des milliardenschweren Internetblogs Horst Paluschke gezwungen Kontakt mit der Bundesregierung herzustellen. Er wandte sich per SMS an den Finanzminister: „peer! brauch geld. 700 killionem. möglichst bake. tschüssikowski, äitsch pi. ;-(“
Heute morge
n dann Entwarnung für Paluschke. Die Bundesregierung befand Erdbeeren im Winter für „systemrelevant“ und stellt eine Bürgschaft über 700 Billionaden € aus. Dieses neue Gütesiegel wird künftig den Unternehmen verliehen, die essenziell wichtig für den Betrieb der Bundesrepublik Deutschland Ultimate 8 Bit sind. Auf diese Unternehmen können einfache Bürgern dann nur noch beschränkt zugreifen. Dies schafft Sicherheit und Ruhe für die besonderen Zugriffsberechtigten der Oberschicht. Der Staat verpflichtet sich außerdem, uneingeschränkt Steuergelder in diese Unternehmen zu pumpen, ohne jemals irgendeine Mitsprache als Gegenleistung zu verlangen. Auf diese Weise wird das Wirtschaftssystem gestützt und vor grausamem Kommunismus gesichert.
Andere ausgezeichnete Unternehmen sind z. B. Hecker & Koch, die Deutsche Bank, Schlecker und die Bertelsmann AG.
In wie fern der kleine Blogkonsument von diesem Deal profitieren soll und was das für den dämlichen Steuerzahler bedeutet ist noch nicht abzusehen. Wahrscheinlich wird wohl wieder Sklavenarbeit a la `44 eingeführt, um die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. So proklamierte Sir Ralf Dahrendorf für die FDP: „Sklaverei ist die Mutter des Wohlstands. Basta.“
Wo er recht hat, hat er recht.
BLITZUPDATE
Oslo – Im schwedischen Oslo wurde der Friedensnobelpreis überraschend dem internationalen Finanzsystem verliehen. „Durch seine findige Taktik, jeden mit seinen gierigen Klauen zu umschließen und in den Abgrund zu ziehen hat es erreicht, dass die Staaten zukünftig weniger Geld für die Aufrüstung ihrer Armeen stecken zur Verfügung haben,“ begründete Peer-Ole Swinsdotter vom noblen Komitee die Entscheidung.
CSU, CSU, CSU, ole, ole!
Veröffentlicht 29. September, 2008 Infoganda Hinterlasse einen KommentarTags: Bayern, CSU, Erwin Huber, Günther Beckstein, Horst Seehofer, NSDAP, SED, Wahl
Bayern hat gewählt – Was sind die Folgen?
München – Der letzte Sonntag förderte ein katastrophales Ergebnis für die CSU zu Tage. In nur 5 Jahren ein Verlust von mehr als 17%. Den Tränen nahe gestand der Huber Erwin: „Ja, ich bin schuld! Aber nicht alleine. Der Beckstein Günther und der Stoiber Edmund haben auch mitgemacht.“ Einzig Womanizer Horst Seehofer unbeschädigt aus der Wahl hervorgehen. Sein Umfragewert liegen weiterhin stabil bei 19,5% in der Zielgruppe. Als Konsequenz hat Huber (KPD) den Rücktritt von Seehofer als Bundesverbraucherminister und den Verzicht auf eine Reinigungskraft in der bayrischen Staatskanzlei bekannt gegeben.
Viele Bürger zeigen sich dennoch besorgt. Machte Huber in letzter Zeit einen besonders fanatischen Eindruck in In- und Ausland5 und gab Beckstein wie immer rechts-extremistische Äußerungen von sich, so konnte die berühmte 2-Maß-Rede dennoch nicht den Absturz der Partei in die Bedeutungslosigkeit von 43% verhindern. Dieser nibelungentreue Rest fragt sich jetzt natürlich, ob der Untergang droht, da die kommunistische Partei DIE LINKE 4,4% erringen konnte. Die Antwort ist einfach: Ja.
Der Bund der Vertriebenen hat bereits reagiert und angekündigt, die Volksbewaffnung zu forcieren, um einen traditionellenß Ausgleich zu der kommunistischen Einflussnahme herzustellen.
Doch die Betrachtung aller deutschen Alleinregierungsparteien bestätigt die schlimmsten
Befürchtungen. Während die SED von Beginn an ein Spitzenergebnis präsentierte, positioniert sich die CSU im Vergleich zur anderen großen, von München und Bayern geprägten Partei (NAZIDAP) anfangs im Mittelfeld (Wikipedia/Kim 2005). Auch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaftszeit fällt die CSU durch ihre beständige Positionierung im Mittelfeld auf. Einzig ihre Durchschnittlichen Alleinregierungsjahre liegen an der Spitze. Doch dies konnte ihren Absturz nicht verhindern. Schon die SED bewies, dass Spitzenergebnisse über Jahre hinweg nicht vor einem schnellen Ende schützen können. Nur ihre Mittelmäßigkeit könnte die CSU jetzt noch vor dem totalen Ende retten. Oder der Rückzug in den Widerstand. Das dürfte der Partei allerdings schwer fallen, schnürte der damalige Innenminister und jetziger Promilleprinz Bayerns, Becksteingünther, doch den Sicherheitscockring der Bayern besonders fest. Auch ist die Partei eher unerfahren, was Untergrundaktivitäten gegen den Staat angeht. Ein Zusammengehen mit der ETA oder der IRA währe demnach sehr wahrscheinlich, sollte die Partei diesen Weg einschlagen wollen.
Bleibt die Frage, wohin trieb es die Millionen Ex-CSU Wähler trieb. Eine Theorie der CIA und des Mossad belegen mit Daten des BGS, dass sich in den letzten Wochen ein Strom Bayern nach Weißrussland abgesetzt hat. Indizien hierfür bietet auch das Wahlergebnis vom gleichen Tag wie die Bayernwahl. So gewann die Partei von Staatschef Lukaschenko jeden Sitz im Parlament. Insider13 aus der Wahlbeobachtungskommission der OSZE ließen durchblicken, dass dies wohl nur durch die Stimmen der zugewanderten alleinregierungsliebenden Bayern möglich wurde.
Der Staatsschutz ermittelt.
Literaturangabe
Spears, Britney/Hawking, Stephen (2008): Deutschland sucht den krassesten Kommunistenhasser. Das Buch. Berlin. Axel Springer.
von der Vogelweide, Walther (1223): Ottenton. Bozen. Handschriftlich.
Wikipedia, Seirmour-Klaus/Kim, Young Ill (2005): Bavaria’s CSU. Heir to Hitler? Demin. KNAX-Hefte Verlag.
5So zum Beispiel bei seinem Überraschungsbesuch in China im Sommer 2008. Huber hatte sich in einem Transportflugzeug mit Werbegeschenken der deutschen Wirtschaft versteckt und geschickt an den Sicherheitskontrollen vorbei geschmuggelt. Während der Eröffnungsrede schlich Huber sich als Kanzlerin Merkel verkleidet an den Ministerpräsidenten Chinas heran und versucht ihn zu erwürgen. Einzig der beherzte Einsatz des VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn konnte den Ministerpräsidenten und die deutsch-chinesischen Beziehungen retten. Huber zog sich im Anschluss zum Wundenlecken nach Wildbad Kreuth zurück (vgl. Spears/Hawking 2008).
ßBereits Anfang der 1920er Jahre wurde alles Links vom Zentrum mit Kugeln der zahlreichen nationalen Freikorps durchsiebt. Diese Tradition lebt in den zahlreichen Schützenvereinen Bayerns fort, wo immer noch auf die Kommunistensau im Maßstab 1:10 geschossen wird.
13Rudolph Stendlmayr, Am Kupfergraben 89, 78554 Drusingen
Auch während der Spiele – Erdbeeren im Winter bleibt unzensiert
Veröffentlicht 8. August, 2008 Infoganda , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Beijing, China, Olympia

Peking – Voller Stolz kann Erdbeeren im Winter verkünden, dass es sich pünktlich zur Eröffnung der Spiele „offizielle Partnerseite der Olympischen Spiele 2008 in Beijing/China“ nennen darf.
Diese Ehre wurde der Seite zuteil, da es im Vorfeld informelle Kontakte zwischen der Redaktion und dem Zentralkomitee des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOS) kam. Wie schon in der Vergangenheit sollte auch hier der Sport genutzt werden, um ein kurzes Beschnuppern zu ermöglichen. Während einiger Partien auf www.blackjack&hoockers.de kam man sich näher und lernte einander schätzen und respektieren. Alles weitere ergab sich dann wie von selbst. Umerziehungslager, Neuronen-Spülung. Fertig.
So wird nun den voreingenommenen Gast-Journalisten im Reich der Mitte auch unsere Seite für ihre „Recherchen“ zur freien Verfügung stehen. Wie der geliebte chinesische Premierminister Wen Jiabao verlautbarte, bestünde an der Treue und Objektivität von Erdbeeren im Winter kein Zweifel.
Aus tiefer Verbundenheit zu der Regierung des chinesischen Volkes und der deutschen Wirtschaft in China wird Erdbeeren im Winter mit dem bewussten Anliegen einer wirklich unbefangenen Berichterstattung diese Spiele begleiten.
Während in den Medien der westlichen Welt seit Monaten eine Hetzkampagne gegen die chinesischen Spiele betrieben wird, werden die vielen positiven Veränderungen bewusst ausgeblendet. So berichtet die Deutsche Welle China beispielsweise davon, dass China 1 Million Hundebabys schlachten würde, um die Besucher mit genug Sauer-Scharf-Suppe versorgen zu können. Diese Meldung ist allerdings aus dem Zusammenhang gerissen; die Hunde wurden gefangen, um die Spiele sicherer zu machen.
Weiterhin kann auch Amnesty International (AI) einen voreingenommenen Kommentar nicht verkneifen, in dem auf ihrer Internetseite die angeblich menschenverachtend niedrigen Managereinkommen im Reich der Mitte angeprangert werden. Diese Story ist allerdings schlecht recherchiert und die Zahlen sind nur ausgedacht. Die chinesischen Manager verdienen genau so viel, wie ihre westlichen Handelspartner, wenn nicht sogar mehr.
Um den Chinesen dadurch nicht den Spaß an der Olympiade zu nehmen, schützt die Regierung des großartigen Wen Jiabao sein anvertrautes Volk vor dieser feindlich gesinnten Propaganda mit dem „Goldenen Schild“. Das geniale Computerprogramm, entwickelt von führenden chinesischen Internetwissenschaftlern und den Spezialisten bei Google, durchsucht selbstständig das Internet nach Lügen und blendet diese für den chinesischen Internetbedarf aus. Dieser Service wird den 17.8 Milliarden Chinesen von ihrer Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt. Das soll ein westlicher Staat erst mal nachmachen.
Aber nicht nur Schlechtes gibt es über den überheblichen Westen zu berichten. So zeigt die von Kaiser Wilhelm II. von Deutschland begründete Initiative „Wandel durch Annäherung“ erste Erfolge auf. Ein Großteil der präsozialistischen Staaten Europas und Nordamerikas nehmen sich bereits ein Beispiel an Chinas „Goldenem Schild“. Ihre Techniken der Personenerfassung und Lügenfilterung stecken im Vergleich zum chinesischen Vorreiter allerdings noch in den Kinderschuhen. In naher Zukunft, so hoffen Experten von Security Inernational (SI), soll dieser Rückschritt aufgeholt werden.
Auch im Bereich der inneren Sicherheit findet diese Annäherung statt. Chang Wanquan, Mitglied der Zentralen Militärkommission, lobte unter anderem die Vorstöße der deutschen Regierung, alle Sicherheitsapparate des Staates in einer einzigen schlagkräftigen Faust der Gerechtigkeit zu vereinen.
Bezüglich der Menschenrechte kann ebenso ein Fortschritt verzeichnet werden. So setzt sich in den Bildungseliten langsam aber sicher der Gedanke durch, dass „Menschenrechte nicht mit der Messlatte“ gemessen werden könnten. Ein bescheidener, doch wichtiger Erfolg bei der Evolution zur klassenlosen Gesellschaft.
Letztlich bleibt noch der Blick auf die Wirtschaft. Chinas traumhaftes Wirtschaftswachstum formt nun auch langsam und beständig die Arbeitsverhältnisse der anderen Industrienationen in die vernünftigen Bahnen. So können in Deutschland bereits mit den so genannten „Zeitarbeitern“ erste Vorstufen des fortschrittlichen chinesischen Wanderarbeiters ausgemacht werden.
Alles in Allem steht es also nicht nur schlecht im Verhältnis von China zum Rest der Welt. Wenn der Wandel weiterhin bestand hat, kann die westliche Welt vielleicht schon in 30 Jahren auf dem Stand sein, den China heute innehat. Beim Blick auf Zeit vor 30 Jahren lässt bezüglich dieser Entwicklung wenig Raum für Zweifel.
Heil KPC!
Heil Wen!
Nieder mit den kapitalistischen Lügenschweinen!
Tod dem Dalai Lama!
Zentralredaktionskomitee der Erdbeeren im Winter
Sommerloch vorbei – Neuer Informationsservice – Hessen vor dem Abgrund
Veröffentlicht 8. Juli, 2008 Infoganda , Propatainment , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Hessen Wahl 2008, Kommunistensau, Robert Koch
- Hurra? Warum?
Hurra – Das Sommerloch ist vorbei.
- Ach so. Deshalb aber doch nicht ‘Hurra’. Könnte man eher sagen ‘gut so’ oder sowas in der Art.
Ohkeh. Aalso nochmaaal: Gut so – Das Sommerloch ist vorbei…
- Müsste es nicht heißen: Das Sommerloch ist voll?
Hmm?
- Voll. Das Sommerloch ist voll. Loch und voll und so.
Stimmt. Aber so sagt man das doch nicht, oder?
- Stimmt auch. Aber looogisch währe es richtig. Nur wird es im Sprachgebrauch soooo nicht verwendet. Auch die Vorstellung, ein Loch ‘käme’ einfach im Sommer und ‘ginge’ dann wieder ist doch absurd. Warum überhaupt ‘Loch’. Und wäre auf der Südhalbkugel dann ein ‘Winterloch’? Bei denen wäre ja Winter, wenn bei uns Sommer ist. Oder haben die auf der Südhalbkugel ihr ‘Sommerloch’ in unserem Winter? Darüber müsste man mal eine Dissertation in VWL schreiben.
Damit wir auf der Nordhalbkugel das Phänomen aber besser beschreiben können, möchte ich noch einen Vorschlag machen:
Warum nicht ‘Mittjahresmeldungsdefizit’?
Klingt doch auch schön: ‘Mittjahresmeldungsdefizit‘. Das lass ich mir gleich mal patentieren. Tschüssikowski. Mittjahresmeldungsdefizit, hmmm.
Informationen, speziell für den Leser:
$159.95 Viagra 100mg x 90 pills buy now
http://doctorphilgood.eu
Hiermit kündigt Erbeeren im Winter an, dass es, sollte diese Seite so richtig krass populär werden, keine Sekunde zögern wird, alles hier drauf an den Höchstbietenden zu verscherbeln, um unendlich reich zu werden und solche Arbeit nicht mehr machen zu müssen.
Als ersten Schritt des Ausverkaufs wird es auf der Seite nun Werbung geben, die zielgruppengerecht ausgewählt wird und am meisten Kohle abwirft. Das ganze soll aber nicht Werbung heißen sondern ‘zusätzliche Leserinformation als besondere Serviceleistung von Erdbeeren im Winter und deren Partnern‘. Wer behauptet, dass es sich dabei um eine euphemistische Bezeichnung für Werbung handele, ist ein ganz fieser Lügner und darf nicht mehr auf die Seite gucken. In diesem Artikel wurde bereits damit begonnen.
Keine Ursache,
das Team von Erdbeeren im Winter
Edit: Noch toller. JETZT MIT SINNFREIEN KATEGORIEN! TOLL!
Informationen, speziell für den Leser: Na mein Schatz! Ich bin die Gerlind. Ich liebe Maenner, die wissen, was sie moechten. Beim F.icken sollte es bei mir frech und willenlos sein. Meine M-uschi ist so nass... lekk sie richtig aus. Danach lutsche ich auch Deinen Riemen bis zum Orgasmus. Denn ich bin ein Spermagirl und mag es Deine warme S.ahne zu schlucken! Chatte jetzt gleich mit mir http://www.dfqe.blutjunges-maedel.net Gruss, Gerlinda Lopez
Hessen vor dem Abgrund
EiW – Helmut Kohl* steht mit heruntergelassenen Hosen vor einem Altglascontainer in einer ruhigen Seitenstraße Wiesbadens. Um ihn herum fliegen die ersten Sommermücken durch die schwüle Abendluft und versuchen den nacktesten Stellen seines Körpers Blut zum Überleben zu entziehen. Müll liegt auf dem Boden verstreut und in der Luft vibriert eine nicht greifbare Spannung. Während er uriniert, berichtet er von den grausamen Ereignissen der letzten Zeit und wo es das neue iPhone am günstigsten gibt.
„Es ist immer schlimmer geworden hier“, sagt der 23 jährige Feinmechanikindustrieschlosseringenieur. „Kochs Schlägertrupps kamen kurz vor der Wahl mit einem Infostand in mein Dorf und wollten den Ältesten sprechen. Willi Milosewitsch wurde aus dem Altenheim „Zum ewigen Frieden“ geholt und dann baten ihn die Schläger freundlich mit dem Finger auf alle zu zeigen, die nicht Koch wählen wollen. Der Willi hat natürlich nicht auf die Leute gezeigt, der ist nämlich gelähmt.
Da haben sie ihm die Rente gekürzt. Unter Tränen hat der Willi gesagt,
Informationen, speziell für den Leser:Buy a replica Rolex at only a fraction of the price!
You can safe 15% if you buy 2 or more watches!Go to that cocktail party with this watch, and be sure to catch people’s attention.
You’ll have all the class, and still have all your money.
er könne ja die Namen nennen, aber die Schläger wollten unbedingt, dass er auf die Leute zeigt, weil das nicht dokumentierbar sei. Die kennen alle Tricks.“
Danach hätten die Koch-Schläger eine Gemeindeversammlung einberufen und den Bewohnern bunte Prospekte gegeben, auf denen Strichzeichnungen darstellten, was passiert, wenn man Robert Koch nicht wieder wählen würde.
„Es war so erniedrigend. Wir können alle Lesen und Schreiben, aber die Broschüre enthielt nur kranke Kinderzeichnungen. Ich fühlte mich schlecht.“

Mit diesen Zetteln wollte Diktator Koch seine Wiederwahl von den Hessen erwzingen. APTFY/ Rolf Polkappenschmelze
Auf die Vorwürfe von Amnesty International reagierte die Regierung Koch mit Dementis. Von einer solchen Schrift wisse Koch nichts und außerdem habe man seinen Vornamen falsch geschrieben und deshalb bräuchte er sich rein rechtlich dazu nicht äußern, da jemand ganz anderes gemeint sei und nicht er, Robert Koch, der der einzige Koch in dem Regierungssitz sei, außer dem in der Kantine, aber der hieße Ratzinger und nicht nach seiner Berufsbezeichnung. Diese Zeiten seien vorbei und er erwäge wegen dieser Diskriminierung eventuell eine Klage gegen AI und sie sollen sich besser vorsehen, er sei nämlich Anwalt.
Helmut Kohl* zieht nach zweimaligem Schütteln die Hosen wieder hoch und öffnet die nächste Flasche Goldkrone. Der Uringeruch löst ein wenig die Spannung aus der Luft, der Alkohol gibt dem 84 jährigen Einzelhandelskaufführer den Mut weiter zu sprechen: „Sie kamen nachts! Immer zu zweit. Die Wahlwerbebriefe. Ich solle Koch wählen, stand da drin. Und in dem anderen: Ich solle Ypsilanti-Heft mit Gimmick wählen. Ich war total verwirrt. Zur Wahl habe ich mich dann gar nicht mehr getraut.“ Die Doppelstrategie des Regierenden Diktators ging auf. Viele Hessen ließen sich erpressen. Und einschüchtern. Wer etwas anderes als Koch wählte, musste damit rechnen, dass sich das irgendwann negativ auswirken könnte, auch für einen persönlich, und das wollte „man“ ja nicht. Dann doch lieber das größere, aber bekannte Übel.
Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Dicht gedrängt sitzen sie hier und planen den Widerstand.
„Sie sitzen hier immer dicht gedrängt und planen den Widerstand. Jetzt will ich auch mitmachen“, sagt die 11 jährige Wirtschaftwissenschaftlerin Helut Kohl* mit Abi 3,8 und bestellt sich eine Flasche Champagner. „Seit ich eben das Plakat gesehen hab, das Frau Ypsilanti schlimmer darstellt als Hitler, Jesus, Stalin und Skeletor zusammen. Das hat mich überzeugt. Hier bereiten wir den Widerstand vor. Gegen die Gegner Kochs. Diesen verdammten Kommunisten muss man die Kinder erschießen! Dann hört das endlich auf mit dem Rumgemotze über Koch.“
Auf die Frage nach den vorher geäußerten Anklagen gegen den Diktator reagiert Helmut Kohl* gereizt und verweist auf seinen Alkoholpegel.
Informationen, speziell für den Leser: Sichern Sie sich den coolen 400€-Bonus bei Euro Club CasinoDer Sommer steht vor der Tür, in Europa wird es heiß, daher bietet Euro Club neuen Mitgliedern jetzt einen coolen Willkommensbonus im Wert von bis zu 400 € an!
Zahlen Sie einfach Geld auf Ihr Konto ein, und der Kassierer verdoppelt den Betrag bei Ihren ersten vier Einzahlungen. Jede Bonuszahlung hat einen Wert von bis zu 100 € und wird Ihrem Euro Club Kontostand direkt gutgeschrieben, so dass Sie direkt darauf zugreifen können.
Rückblick: Um den 65. Jahrestag der Machtergreifung herum forderte das Land Hessen seine Untertanen zur Bestätigung des
Informationen, speziell für den Leser:Hallo!
Unser Unternehmen bietet Ihnen die Position eines Manager-Assistenten in Teilzeit von zu Hause aus. Sie brauchen nichts zu investieren und keine speziellen Kenntnisse. Sie brauchen nur einige Stunden in der Woche und können den Job von überall in Deutschland ausführen.
Unsere Anforderungen:
- Sie sollten PC-Kenntnisse haben, sich sicherim Internet bewegen und E-mail´s bearbeiten können.
- Sie sollten Englisch-Grundkenntnisse haben.
Sind Sie interessiert und möchten mehr über uns und Ihre Position erfahren? Dann richten Sie Ihre Kurzbewerbung an: germany@pix-consult.com
Vielen Dank.
Regierungschefs Robert Koch auf. 278 Menschen gingen wählen. Das Ergebnis war keine Mehrheit für ein Regierungsbündnis im Landtag und einen Vorsprung von 0,1 % für Kochs „Partei zur Wahl Robert Kochs“ (CDU). Aus den ofiziellen 36,8% leitete Koch eine Fortsetzung seiner selbst ab und blieb durch einen juristischen Trick im Amt. Heftige internationale Proteste begleiteten diesen offensichtlichen Wahlbetrug. Die Afrikanische Union forderte die EU auf, Konsequenzen für diesen Vorgang einzuleiten, bis heute blieb dieser Ruf allerdings ungehört. Kim Yong-Ill, Augusto Pinochet und der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Nationalikaner J. Sidney McCain gratulierten Koch zu seiner „erfolgreichen“ Wahl. Seither gibt es im Land der Hessen (Hessen) und der Frankfurter Börse (Hessen) keinen Fortschritt mehr.
Informationen, speziell für den Leser:
Wir freuen uns darauf, Ihnen lokalisierte Versionen bekannter Programme anbieten zu können:
Englisch, Deutsch, Franzoesisch, Italienisch, Spanisch und viele andere Sprachen!
Sofort nach dem Kauf können Sie die gew ü nschten Programme herunterladen und installieren.
Unser Preis.
Windows XP Pro With SP2 – $59.95
Adobe Acrobat Pro 8 – $69.95
Office 2003 Pro – $59.95
Adobe Photoshop CS2 – $79.95
AutoCAD 2007 – $149.95
Wir haben auch noch andere Programm für Macintosh
Microsoft Office 2004 for MAC – $79.95
Adobe Acrobat 7 Professional for MAC – $59.95
Adobe Creative Suite 2 Premium for MAC – $229.95
Macromedia Dreamweaver 8 for MAC – $69.95
Wir haben mehr 300 verschiedener Programmes für PC und Macintosh! Kaufen jetzt, warten Sie nicht!
www.wafwosoft.com
Vor einem kleinen Einfamilienhaus am Stadtrand von Frankfurt am Main treffe ich Helmut Kohl**. Dicht an dicht drängen sich die anderen Einfamilienhäuser zusammen. Es gibt keinen Platz für Gärten. Eine Maschine in einiger Entfernung macht ein Geräusch wie schnirrrrrrr-schnirrrrr-srrrritztztz-bbbrrrrraschschschschsch-krrrrrrrrr. Kinder spielen mit Abfällen und Kadavern toter Tiere Volleyball. Elend liegt in der Luft und ein Hauch Dior Midnight Poison – das bin ich. Helmut Kohl** deutet auf eines der Häuser. „Hier wohne ich nicht. Warum mussten wir uns hier treffen? Das ist eine ekelhafte Gegend. Gehen wir lieber in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse.“
Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Helmut Kohl** setzt sich zu einer Gruppe Widerstandskämpfer. Sie tragen teure Anzüge und blättern im Handelsblatt. An ihren Jacketts blitzten Hessen-Flag-Pins hervor.
„Die können wir nur hier tragen. Wegen der Kommunisten. Die würden die sofort haben wollen, weil sie so gut aussehen. Aber nix da! Ich teile mit niemandem! Außer vielleicht mit einem Informanten bei einem Insiderdeal. Aber sonst mit niemandem“, sagt einer der Kämpfer.
Bei ein paar Tassen russischem Kaviar einem Eimer Champagner mit Strohhalm erklärt Helmut Kohl**, warum sie der Gruppe beigetreten ist.
„Robert Koch war schon immer ein Idol für mich. Seit ich erfuhr, dass er in Südamerika mit dem legendären Pacto Andino im Untergrund als Freiheitskämpfer aktiv war, wollte ich so sein wie er! Häßlich, gnadenlos und ein wenig asozial.“
Der Pacto Andino (Andenpakt) wurde von einer kleinen Gruppe radikaler Jungunionisten im Jahre 1979 während einer Lateinamerikareise gegründet, um während der Reise die rechten Militärdiktaturen bei der Operation Condor im Untergrund zu unterstützen. Koch selbst trat erst später in den Männerbund ein, auf diesen Hinweis reagierte Helmut Kohl** allerdings wütend, bezeichnete mich als verlogene Kommunistensau und drohte damit meine Kinder zu
Informationen, speziell für den Leser:
Age of the newborn fashion
http://www.superbsuperb.com/ Get the best and latest designs in bags here at our internet shop
erschießen.
Mannheimer Innenstadt. Die Zukunft. Kampfroboter zerstören die Filiale von Aldidl. Die Kommunisten haben gesiegt. Alles brennt und jeder ist tot. Roboter regieren. Und alles wegen Ypsilanti. So könnte die Zukunft aussehen, wenn man Helmut Kohl*** glauben schenkt. Der 7 jährige Hobby-Futurologe und Grundschüler weiß genau, was passiert, wenn die Kommunisten gewinnen.
„Hab ich im Fernsehen gesehen, Frau Reporterin. Wann kaufst Du mir denn das Eis? Ich hab keine Lust mehr über Konunisten zu reden. Hast Du einen Hund?“
Die Angst sitzt tief. Niemand kann mehr klar denken in Hessen. Robert Kochs Terrorherrschaft schüchtert sogar die Kleinsten ein. Man sieht Helmut Kohl*** an, dass er eine Geschichte zu erzählen hat. Vielleicht eine Geschichte des Widerstands. Vielleicht eine Geschichte voller Schmerz und Elend. Vielleicht eine Geschichte über Schildkröten in Ninja-Anzügen, die von einer Ratte trainiert werden. Aber diese Art Geschichten werden nicht mehr erzählt in Hessen. Schuld daran ist Robert Koch. Nur eine Intervention der EU kann den eingeschüchterten hessischen Untertanen Hilfe bringen.
Aber die Europäische Kommission schweigt eisern.
* Frank Noltemayers Name wurde von der Redaktion geändert.
** Sabine Christensens Name wurde von der Redaktion geändert.
*** Rolf Polkappenschmelzes Name wurde von der Redaktion geändert.
1. Mai privatisiert
Veröffentlicht 2. Mai, 2008 Infoganda Hinterlasse einen KommentarTags: 1. Mai, Dr. Helmut Kohl, Privatisierung
Berlin – Nach dem Jahrzehntelangen Kämpfen um die Besitzverhältnisse des Ersten Mai kam es heute in den frühen Morgenstunden zu einer überraschenden Einigung zwischen den Konflikparteien. Die Marathonverhandlungen der letzten Wochen haben somit ein positives Ende gefunden. Die beteiligten repräsentativen Gruppen fanden schließlich ihre Einigung darin, niemand anderem den 1.Mai zu gönnen, außer sich selbst.
Als geschickter Schachzug erwies sich daraufhin der Vorschlag des Bundespräsidienten Ronny-Kevin Stuhl (UNPD). Er ließ alle Anwesenden bei einer Kaffee- und Rum-Pause ein Schriftstück unterschreiben, welches den kleinsten gemeinsamen Nenner enthielt. Nachdem alle unterschrieben hatten, zeigte er ihnen, was er mit ‘Zaubertinte aus dem Yps-Heft’ noch darunter geschrieben hätte: Alle unterschreibenden Parteien verpflichten sich an der Privatisierung des Ersten Mai kompromisslos beteiligen. Darüber hinaus gehöre der Erste Mai jetzt Dr. Helmut Kohl. Nachdem sich die Vertreter der repräsentativen Gruppen von diesem strategischen Tiefschlag des Bundespräsidenten erholt hatten, spendeten sie ihm spontan einen 27 minütigen Beifall.
Die anschließende Privatisierungszeremonie verlief jedoch mit kleineren Pannen. So warf sich Hans-Martin von Moabit, Anführer und Chefideologe der ‘Internationalen antinationalen Punker und Autonomen Autonomen’ unterwürfig in der kompletten Länge vor den sitzenden Dr. Helmut Kohl. Und konnte nur mit Polizei- und Bundeswehrgewalt dazu gebracht werden zumindest die Knie des neuen Besitzers des Ersten Mai anzuschauen.
Erwartungsgemäß unkomplizierter verhielt es sich bei den anderen Repräsentanten. Dr. Adolf Schickelgruber von der ‘Vereinigten Rechten’ schwor Dr. Helmut Kohl für den Ersten Mai ewige ‘Vasallentreue bis in den Tod und darüber hinaus’, was auch immer das bedeuten mag, und gab ihm den traditionellen faschistischen Bruderkuss auf das Scrotum. „Kalt, trocken und faltig. Der Hodensack eines wahren Führers,“ gestand Schickelgruber mit Freundentränen in den Augen gegenüber Erdbeeren im Winter.
Anschließend nahm Dr. Helmut Kohl die Unterwerfungsgeste Dieter Bohlens entgegen, Generalvikarpapstsekretär der ‘Christlichen Gewerkschaft für Weltfrieden und niedrige Löhne’ und derzeitiger Vorsitzender des ‘Bundes aller deutschen Gewerkschaften’. Bohlen dazu vertraulich: „Wir haben uns 1933 ergeben, warum sollten wir jetzt wirklich kämpfen?“
Als letzter Teilnehmer trat Jupp Schröder* im Laufschritt vor Dr. Helmut Kohl. Der Rädelsanführer der ‘Autonomen Polizisten’ erschien wie gewohnt in voller Kampfpanzerung und ließ sich von Dr. Helmut Kohl den Schlagstock segnen. Voller Stolz zeigte er seine geweihte Waffe anschließend angeberisch bei allen Anwesenden herum und testete sie auch noch kurz an dem vollkommen überraschten von Moabit, der sich jegliche weiteren ‘Tests’ verbat und auf seinen Anwalt verwies.
Abschließend mussten alle noch dem Protokoll entsprechend auf das Kreuz spucken, dreimal den Namen Baphomets lobpreisen und sich auf dem linken Bein hüpfend siebenmal um die eigene Achse gegen den Urzeigersinn drehen, um den Vertrag zu besiegeln. Stellvertretend für Dr. Helmut Kohl sprang Jupp Schröder* zweimal.
Für den nächsten Ersten Mai ließ Dr. Helmut Kohl als alleiniger Besitzer folgende Gebote verkünden:
-
Dr. Helmut Kohl ist alleiniger Besitzer des Ersten des Monats Mai für alle Zeit und immerdar.
-
Dr. Helmut Kohl kann als alleiniger Besitzer des Ersten des Monats Mai mit diesem Tage tun und lassen, was Dr. Helmut Kohl gedünket.
-
Allen anderen ist es verboten, den Ersten des Monats Mai ohne Genehmigung von Dr. Helmut Kohl zu nutzen, kopieren und/oder zu verbreiten.
-
Dr. Helmut Kohl wird die bereits ab heute als ‘Die historischen Mai-Gebote Dr. Helmut Kohls’ zu geltenden Gebote 1., 2. und 3. notfalls mit der Gewalt seines guten Freundes und Untergebenen X , Rädelsanführer der Autonomen Polizisten, durchsetzen lassen.
-
In seiner unendlichen Gnade gestattet Dr. Helmut Kohl uneingeschränkt allen anderen
5.i das Atmen,
5.ii Ausführung primärer Körperfunktionen.
-
Anträge für alle anderen Belange sind in schriftlicher Form persönlich bei einer Audienz Dr. Helmut Kohls sechs Monate im voraus vorzutragen.
-
Der Erste des Monats Mai heißt ab sofort Dr. Helmut Kohl nach seinem Besitzer Dr. Helmut Kohl für allezeit und immerdar.
* Name von der Redaktion vermutet.
Interview mit Jupp Schröder*

Jupp Schröder* wurde vermutlich 1968 geboren und studierte wahrscheinlich Pädagogik und Pharmazie auf Lehramt an der Universität Böblingen. Es existieren Hinweise auf eine Tätigkeit als Erzieher in einem Bonner Kindergarten. 1989 schwor er allerdings der Gewalt ab und trat in den Polizeidienst ein, wo er sich sofort wieder der Gewalt verschwor. Jupp Schröder ist vermutlich verheiratet und hat keine Kinder. Sein Keller wurde nie genauer untersucht.
Erdbeeren im Winter: Herr X, wir vermuten ja, dass ihr Klarname Jupp Schröder lautet. Warum nicht Josef? Waren ihre Eltern Proletarier?
Jupp Schröder*: Arier schon, aber keine Prolet! (lacht kumpelhaft) Sollten sie jedoch weitere Nachforschungen anstellen, muss ich sie mit meinem von Dr. Helmut Kohl gesegneten Einsatztonfa PX5/44s bis zu Besinnungslosigkeit prügeln.
E.i.W.: So leicht lassen wir und nicht einschüchtern.
J.S.*: (Schlägt mit Knüppel)
E.i.W.: (Blutend) Gut, gut, wir werden nie wieder Nachforschungen anstellen.
J.S.*: Das will ich auch für ihre Besinnungsfähigkeit hoffen.
E.i.W.: Der Erste Mai war ja ein internationaler Kampftag…
J.S.*: …und jetzt kämpft an diesem Tag nur noch mein Knüppel. Der Tag gehört Dr. Helmut Kohl und das wird auch so bleiben. Basta!
E.i.W.: Wie haben nun alle anderen Menschen beim Leben des Ersten Mai vorzugehen? Sie können ja schließlich nicht einfach vom 30. April zum 2. Mai wechseln oder gar einen Tag lang nur schlafen.
J.S.*: Wenn es nach mir ginge, würden wir es so einrichten, dass jeder andere außer Dr. Helmut Kohl und von Dr. Helmut Kohl berechtigten Personen den Ersten Mai schlafend verbringt.
E.i.W.: Wie wollen Sie das tun?
J.S.*: (Zeigt auf seinen Knüppel.)
E.i.W.: Also bleibt nur ihr Knüppel oder der Antragsweg. Befürchten Sie bei der Gewaltandrohung nicht lange Diskussionen mit Bürgern aus gebildeteren Schichten?
J.S.* Wissen Sie, diese Diskussionen führt immer mein Knüppel. Der kann nämlich sprechen. Der sagt dann ‘Gehe sofort ins Krankenhaus. Gehe nicht über los und streiche nicht 2000 Euro ein!’ (Lacht herzlich) Nein, aber ernsthaft. Mein Knüppel kann sprechen. Aber nur zu mir…
E.i.W.: Herr X wir danken für dieses Gespr…(läuft plötzlich schnell weg)
* Name von der Redaktion vermutet.
Yes we can’t!
Veröffentlicht 22. April, 2008 Infoganda , Operation Mindfuck Hinterlasse einen KommentarTags: CDU, Klaus Wowereit, Kurt Beck, SPD, Volks-Aktie, Volks-Partei, Volks-Stimme, Wolfgang Schäuble
SPD im Volks-Wahn – Nach Volks-Aktie jetzt auch Volks-Stimme
Berlin – Kurt Beck im Freudentaumel. Sowohl Präsidium als auch Vorstand haben seinem Vorschlag der Privatisierung der Bahn zugestimmt und damit seinen Thron verteidigt. Obwohl es im Vorfeld zu massenhaften Ausschreitungen der Jusos und der Rentner-Sozialisten kam, bei denen Molotow-Cocktails und Steine auf die Parteizentrale geworfen wurden, konnte der „Eiserne Kurt“ seine Linie verteidigen. Demnach werden 24,9% der Aktien auf dem Freien Markt veräußert. Der Clou an der gesamten Geschichte ist allerdings eine Besondere Kondition dieser Aktien. Es sollen Volks-Aktien werden. Bei diesem Konzept sollen die Käufer sich finanziell an allen Wagnissen beteiligen, jedoch kein Mitspracherecht bekommen. Eigentlich eine logische Folgerung aus der Vorsilbe „Volk“. Dazu Innenminister Dr. Wolfgangster Schäuble (CDU): „Genial. Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Verdammt! Da wird jemand für leiden müssen. Schreiben Sie das nicht auf.“
Doch während der Eiserne Kurt noch seinen Rausch ausschläft ist Berlins regierender Oberbürgermeister Klausi Wowereit (www.klaus-wowereit.de) bereits hellwach und –auf von dieser Idee begeistert. So prahlt er in zahlreichen Internetforen als „reg!erenderOberbuergerme1sta53“ damit bereits letzten Mittwoch die Volks-Stimme erfunden zu haben.
„Es hängt mir schon jetzt zum Halse hinaus! Und dann dauernd die Doppelposts. Ich hoffe die Mods machen da mal was gegen. Das nervt!“ So Bluemchen96 aus dem „Kätzchenfreunde-Zittau“-Forum.
Angelehnt an die Volks-Aktie wird dem Wähler bei Volks-Stimme die finanzielle Beteiligung an staatlichen Unternehmungen ohne Gewinnbeteiligung angeboten im Austausch gegen eine Wertigkeit der Stimme. Überraschend kündigte Wowereit (Skype: Klaus53B3rl1n) an, die Volks-Stimme bereits bei der Volksabstimmung am kommenden Sonntag zum Thema Flughafen Tempelhof einzuführen und diese so in eine Volks-Abstimmung umzuwandeln.
„Dazu musste ich nur den Namen ändern. Schlau, nicht wahr? Und gezählt haben die Stimmen für eine Entscheidung des Senats ja sowieso nicht. Und das ist auch gut so!“ So Wowereit gegenüber Erdbeeren im Winter.
Es bleibt also spannend. Die CDU plant bereits die Volks-Stimme auch im Bund einzuführen, um die Große Koalition in die nächste Wahlperiode rüber zu retten.
AKTUELLER NACHTRAG: Kurz von Redaktionsschluss erreichte Erdbeeren im Winter ein handgeschriebener Brief auf 3 Blatt Toilettenpapier (4-lagig) per Fax von Kurt Beck. Demnach will er auch die SPD reformieren. Zu einer Volks-Partei.
Jetzt wird’s feucht und spritzig
Veröffentlicht 13. März, 2008 Infoganda Hinterlasse einen KommentarTags: Folterknechte ohne Grenzen, Ordnungsamt, Tortionnaire sans frontieres, Waterboarding
Schäuble bereitet Waterboarding vor
Wie aus einem internen Papier des Innenministeriums hervorgeht, formulieren Experten gerade einen Gesetzesentwurf zum so genannten „Waterboarding“. In diesem soll es der Verwaltung künftig gestattet werden, diese Technik bei verschiedensten Vergehen anzuwenden. Auf Anfrage von Erdbeeren im Winter sagte ein Ministeriumssprecher, man könne sich vorstellen gerade das Ordnungsamt mit dieser Maßnahme auszustatten. Auf diese Weise würden die fadenscheinigen Aus- und Verschleierungsreden von Falschparkern rapide abnehmen und die wahren Beweggründe für Ordnungswidrigkeiten festgestellt werden. Dabei könne es sich um einfache Faulheit handeln, aber womöglich gar um Vorbereitungen zu terroristischen Anschlägen oder Schlimmerem (Beschmutzen der Flagge o. Ä.).
Nach bekannt werden dieses Vorhabens, forderte Oskar Lafontaine (Ex-SPD, LINKE) diese Technik auch der Steuerfahndung zur Verfügung zu stellen, um bessere Ergebnisse im Bereich der asozialen Oberschicht zu erzielen. Diese Forderung löste eine Welle des Protests innerhalb der FDP aus. Generalsekretär Dirk Niebel sagte gegenüber Erdbeeren im Winter: „Diese Art von Folter darf nicht gegen Menschen angewandt werden, die sich für in herausragender Weise für Deutschland als Wirtschaftsstandort und Swingerparadies stark machen.“ Für die „Leute ab der unteren Mittelschicht“ sei diese Maßnahmen allerdings „okay“.
Seit dem unwidersprochenen Veto des amerikanischen Präsidenten G. Walker Bush gegen ein Folterverbotsgesetz, schießen nun verschiedene Staaten nach. So prahlte beispielsweise China, man nutze Waterboarding schon seit Jahren, um Terrorismus zu verhindern. Auch Liechtenstein ließ sich nicht lange Lumpen und verkündete, bereits gestern ein Waterboarding-Verhinderungs-Gesetz abgeschmettert zu haben um alle „wirtschaftsgefährdenden Geheimnisse“ aus dem ehemaligen LGT-Bankangestellten herauszuboarden.
Die Große Koalition wird an diesem Konzept allerdings nicht zerbrechen. Arbeitsminister Scholz (SPD) verspricht sich tausende neue Jobs, wenn der Bereich nicht wie vorgesehen bei der Exekutiven verbleibt, sondern von privaten Firmen durchgeführt werden würden. Durch den neuen Kandidaten der SPD für das Bundesverfassungsgericht ist auch keine erfolgreiche Klage gegen dieses Gesetz zu erwarten. Er hatte sich bereits im Vorfeld als Folter-Fan geoutet.
Darüber hinaus sind auch die Stimmen aus dem Volke gut. Erst kürzlich lobten deutsche Opfer diese Maßnahmen als „geil“ und „ein Highlight“. Selbst die Bundeswehr nutzt diese Methode, um Wehrdienstleistende zu brechen und zum „Bürger“ in Uniform neu zusammen zu setzen. Dazu Generalstabunterfeldgefreiter Röhm: „Diese jungen Dinger sind von der zivilen Gesellschaft vollkommen verzogen worden. Waterboarding sprengt die alten Ketten auf und ersetzt diese Flausen durch ein gesundes Maß an Sauflust, Sexismus, Machismus, Antikommunismus und latenten Faschismus mit einem kräftigen Schuss, harhar [klopft sich auf den uniformierten Schenkel; Anm. d. Red.], Homophobie und Gehorsam.“
Die NGO „Folterknechte ohne Grenzen“ begrüßte diese „mutigen Schritte“ der westlichen Welt und bot an, unerfahrenen Staaten Experten mit Jahrzehnte langer Erfahrung zur Seite zu stellen. Gleichzeitig warnte die Organisation aber auch vor Billigboardern in der dritten Welt, die westlichen Qualitäts- und Informationsstandards nicht entsprächen.
Dazu sagte Klaus-Adolf Braunlgruber, Generalsekretär von „Folterknechte ohne Grenzen“:
„Ein westlicher Geheimdienst oder z. B. das deutsche Ordnungsamt könnten mit ‚Ja, ja, ich gestehe alles!’ nicht viel anfangen. Stümperhafte Folterknechte mit einfachem Wochenend-Videokurs wissen nicht, dass es nicht nur der Kunst des Schmerzes bedarf sondern auch der Kunst der Befragung.“

Endlich Lösung für Hessen
Veröffentlicht 28. Februar, 2008 Infoganda Hinterlasse einen KommentarTags: Allparteienregierung, Hessen Wahl 2008, Roland Koch
Regierung der Nationalen Einfalt in Hessen
Wiesbaden – Nach Wochen der Unentschlossenheit und geplatzten jamaikanischen Ampelträumen gibt es nun endlich Gewissheit aus Hessen. Nach nur 27 Sitzungsminuten gaben die Spitzen der hessischen Parteien die neue Regierung bekannt. Zunächst erklärten Roland Koch (CDU) und Andrea Ypsilanti (SPD) wie es zu dieser ungewöhnlichen Entscheidung kommen konnte. Die prozentuale Verteilung der gültigen, abgegebenen Stimmen habe im Vorfeld für einigen Wirbel gesorgt und alte Bündnisse unmöglich gemacht. Doch jetzt habe man eine Möglichkeit gefunden, den Wählerauftrag umzusetzen. „Der Wähler hat sich ganz klar geäußert,“ so Roland Koch. „Er fordert die Allparteienregierung.“ Im Hintergrund entrollten zeitgleich Tarek Al-Wazir (Grüne) und Jörg-Uwe Hahn (FDP) ein erstes vollkommen unprofessionelles Regierungs-Plakat. „95,5% Hessen – Die Allparteienregierung packt’s an!“ stand dort zu lesen.

Passend zum Ergebnis wurde dann auch die Ministerpräsidentin gewählt. „Wir haben uns für eine Frau entschieden,“ sagte Andrea Ypsilanti kämpferisch. „Christel Wegner hat die meiste Erfahrung bei Regierungen mit Zustimmung im 90-Plus Bereich.“ Die 60-jährige Kommunistin hat bereits ihre Zustimmung signalisiert. Hessens härtester Gegner der Kommunisten, Roland Koch, wird überraschend Teil der neuen Regierung sein. Man habe ihm das Landessicherheitsministerium zugesprochen, womit sich auch die Bundes-CDU zufrieden gibt. Dazu sagte der Generalsekretär Ronald Pofalla: „Wenn schon Überwachungsterror, dann aber von rechts!“
Auch andere Prominente haben ihre Mitarbeit in dem neuen Landesministerium angekündigt. So heißt es aus internen Kreisen, dass sich bereits Otto Schily und Manfred Kanter bei Roland Koch zwecks eines politischen Amtes gemeldet hätten.
Darüber hinaus gab es jedoch nicht nur positives von der Informationsveranstaltung zu berichten. So gab es einen kurzen Tumult zwischen einem Journalisten und mehreren Sicherheitskräften. Dieser wurde ausgelöst, als Roland Koch die Frage des Journalisten darüber, ob er sich im Klaren sei, dass die neue Regierung lediglich über 59,9% Zustimmung der Wahlberechtigten verfüge, mit einer Anordnung zu dessen Abführung beantwortete. In Anschluss wurden alle Anwesenden zur Informationsauswertungskontrolle zurück in die Beobachtungsstelle Hessen-West gefahren.Technorati-Tags: Hessen Wahl 2008, Roland Koch, Allparteienregierung
