Change!
Veröffentlicht 28. September, 2009 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Change, Guido Westerwelle
Neues für Schützen ohne nationale Bindung
Veröffentlicht 4. September, 2009 Infoganda , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: Gudrun Ensslin, Schützenverein, Stammheim
Zur Wirtschaftskrise – Ein Plakat des KJA
Veröffentlicht 4. Juni, 2009 KJA , Werbung Hinterlasse einen KommentarTags: an der Seite der Reichen, Halbjahresbilanz, KJA, Misereor
Herr Vader von der BAD Bank
Veröffentlicht 24. April, 2009 Operation Mindfuck , Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Anakin Vader, BAD Bank, Deutschland, FDP, toxic papers, Vader, Wirtschaft
Nachdem die Bundesregierung die von führenden Wirtschaftsexperten geforderte Einrichtung einer Bad Bank Mitte diesen Jahres angeregt hatte, eröffnete heute die BAD Bank ihre erste Filiale in Berlin. EiW Reporter Rolf Polkappenschmelze hat sich dort einmal umgesehen.
Trist und grau ist der Bordstein vor der Filiale in der Tauentzienstraße 21-24. Vereinzelte iPhone- und Bugatti-Verpackungen werden vom Wind aufgewirbelt. Menschen in schlichten Pelzmänteln und abgetragenen Armani Anzügen frequentieren den Eingangsbereich.
Im Dachgeschoss es ehemaligen Luxuskaufhauses erwarten uns Geschäftsführer Anakin Vader und Pressesprecher J. J. Binks. Das Büro ist klein, ungemütlich und der Schreibtisch, bis auf einen kleinen Teller Butterkekse und das Bild eines alten Mannes mit grimmigen Blick, leer. Nach kurzem Händedruck und angedeutetem Bruderkuss aufs Genital des Gegenübers setzen wir uns und beginnen das Gespräch.
EiW: Herr Vader… wir dürfen doch Änni sagen, nicht wahr?
Vader: Räuspert sich…
Binks: Ja! Ja! Änni.
Vader: Verzieht die Stirn. Na gut. Aber sagen Sie: Mächtiger Änni.
EiW: Mächtiger Änni, Sie waren Oberbefehlshaber einer imperialistischen Armee, führendes Mitglied eines daoistischen Kultes und Kampfpilot. Warum jetzt der Schritt in die Wirtschaft?
Vader: Nun ja, atmet schwer, aus gesundheitlichen und familiären Gründen war ich gezwungen, meine religös-imperiellen Tätigkeiten aufzugeben. Meine Kinder führten einen Putsch gegen mich und meinen damaligen Chef und Lebensgefährten Jörg Palpatine aus, der eine Rückkehr in diesen Sektor unmöglich machte. Die Wirtschaft erschien mir darob als ein gutes Betätigungsfeld.
EiW: Ihr wirtschaftlicher Werdegang hat einiges aufzubieten. Tätigkeiten für IG Farben, BASF, Siemens, SAP, Monsanto und ein Praktikum bei Microsoft. Wie sind Sie danach ausgerechnet im Bankensektor gelandet.
Vader: Es war mehr eine Art Zufall, oder besser: Bestimmung. Mein Praktikum bei Microsoft lief gerade aus, da rief mich mein alter Freund Richard Cheney an – wir kannten uns aus alten Todesstern Zeiten – und fragte, ob ich nicht Interesse hätte in Deutschland eine Bank zu leiten. Erst sagte mir der Gedanke nicht so recht zu, doch als er erwähnte, es handele sich um eine Bad Bank, war ich sofort Feuer und Flamme. Hustet und atmet schwer ein.
Eine Woche später überreichte mir Kanzler Jauch die Schlüssel für mein neues Imperium. Lacht blechern. Nein, ernsthaft. Nach einem wunderbar bürokratischen Prozess schickte mir das Ministerium für Finanzen und Soziales die Schlüssel.
EiW: Wir befinden uns hier im ehemaligen Kaufhaus des Westens. Warum wurde ausgerechnet dieses Gebäude für die BAD Bank ausgewählt?
Vader: Wir, die BAD Bank, haben dieses Gebäude aus zwei wichtigen Gründen ausgewählt. Der erste ist schlichtweg praktischer Natur. Aktien existieren ja nicht ausschließlich in rein elektronischer Form, sondern auch als Papiere. Das ehemalige Kaufhausgebäude bietet genügend Raum für die zu erwartende Menge an toxischen Papieren. Die HRE-Aktien allein belegen schon die Bereiche Herrenunterwäsche, Feinkost und Handfeuerwaffen. Der Raum entspricht also den zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklungen. Notfalls stehen in der Nähe noch genug andere Gebäude leer, die wir anmieten können.
Zweitens hat die Wahl dieses Gebäudes einen psychischen Charakter. Viele unser jetzigen Kunden haben den Weg hierher vollkommen verinnerlicht. Dies war der einzige Ort, an dem sie selbst ihre täglichen Einkäufe tätigten. In die Discounter schickten sie ihre Dienstboten und Mägde. Das Vermögen größtmögliche Flexibilität im Finanzgeschäft aufzufahren bedurfte psychologisch eines Maximums an Monotonie in allen anderen Lebensbereichen. Dies bedeutete verkürzt: KDW, FDP, Porsché…
EiW: Sie erwähnten gerade FPD. Dort sind Sie als Chef der staatlich finanzierten BAD Bank zutiefst verhasst. Wie gehen Sie damit um?
Vader: Wissen Sie, aus meinen alten Jobs kenne ich das Gehasst-werden noch zu gut. Neu ist für mich allerdings die Machtlosigkeit meiner Person. Angst empfinde ich seit langem schon nicht mehr. Genau wie Liebe. Dennoch ist es unschön, dass jungliberale Schlägerbanden mir nachts auflauern, mein Haus und Auto mit Goldbarren zu bewerfen und mit Kaviar an meine Tür ‘Sozialistensau’ schreiben. Dass es mir verboten ist, sie zu töten, wie ich es früher oft mit meinen Feinden und Ex-Freunden tat, macht mich traurig. Atmet schwer.
EiW: Kommen wir aber weg von den Gefühlen. Das Konzept einer Bad Bank sieht vor, dass diese, sobald sich die wirtschaftliche Lage wieder normalisiert hat, die toxischen Papiere, im Idealfall mit Gewinn, in den ökonomischen Kreislauf reintegriert beziehungsweise Bürgschaften für faule Kredite übernimmt und/oder als spezielles Inkassounternehmen arbeitet. Wie gedenken Sie das umzusetzen? Schlau: Glauben Sie, dass es wie in den 1990er Jahren in Schweden funktionieren wird?
Vader: Ja.
EiW:… Können Sie dazu mehr sagen?
Vader: Ja.
EiW:… Das ist nicht komisch.
Vader: Entschuldigen Sie, ich arbeite gerade an meinen social skills. Aber um Ihre Frage ausführlicher zu beantworten: Im Bereich Inkasso kann ich auf die Erfahrungen und Methoden meiner ersten Berufslaufbahn zurückgreifen. Dickie (Cheney, A. d. Red.) hat mich schließlich nicht umsonst in diesen Job gelobt. Was den zukünftigen Verkauf der toxischen Papiere angeht, kann ich keine Gewinnversprechungen machen außer 2,578. Alles weitere hängt am Wirtschaftsprogramm der Schwarz-Braunen Koalition.
EiW: Herr Vader, wir danken für dieses Gespräch.
Vader: Sie sind alleine, da benutzt man den grammatischen Numerus Singular.
“Perspektive Kurzarbeit – Das Magazin gegen die private Rezession” geleakt bei EiW
Veröffentlicht 19. Dezember, 2008 Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Freizeit-Tips, Kurzarbeit, Perspektive Kurzarbeit, Rezession
Noch vor seinem ersten Erscheinen im Januar 2009 gelang es finden Internet-Nerds die PDF-Version des neuen Magazins “Perspektive Kurzarbeit” zu ergattern. Darin soll es nach erstem durchblättern um die Problematik eines jeden neuen Kurzarbeiters gehen:
Was tun mit der neuen Freizeit?
Diese und andere Fragen werden versucht von der Redaktion zu beantworten.
Unsere Vorabversion:
http://www.scribd.com/doc/9194137/Perspektive-Kurzarbeit-Das-Magazin-gegen-die-Private-Rezession
Als Download:
Perspektive Kurzarbeit – Das Magazin gegen private Rezession.
Neues vom KJA – Geschmacklose Ackermann Glorifizierung
Veröffentlicht 28. Oktober, 2008 Infoganda , KJA Hinterlasse einen KommentarTags: Josef Ackermann, KJA
Vor wenigen Augenblicken erreichte die Redaktion von EiW ein neues Flugblatt der kapitalistischen Terrorgruppe “Kommando Josef Ackermann”. Außer einer stupiden Glorifizierung konnte dem Pamphlet keine Botschaft entnommen werden. Vielleicht ein erstes Anzeichen schleichender Degenerierung unter den Terroristen.

Finanzkrise weitet sich aus – Friedensnobelpreis verliehen
Veröffentlicht 8. Oktober, 2008 Infoganda , Operation Mindfuck Hinterlasse einen KommentarTags: Bundesregierung, Deutsche Bank, Earth Berries & Winter Sisters, Erdbeeren im Winter, Finanzkrise, Horst Paluschke, Rolf Polkappenschmelze, systemrelevant
Berlin – Neuer Skandal erschüttert die Finanzwelt. Wie Finanzminister Peer Steinbrück hinter vorgehaltener Hand beschämt zugab, hat es einen weiteren skandalösen Zwischenfall in Deutschland gegeben. Entgegen allen Erwartungen der Rating-Agenturen hat die international gefürchtete Heuschrecke Earth, Berries & Winter Sisters, eine hundertprozentige Erdbeeren im Winter Tochter, Billiardendefizite offen gelegt. Die auf Devisen und Import-Export Geschäfte spezialisierte Bank hatte sich bei allen bekannten Banken und privaten Kreditgebern der Welt auf den Namen von Bundespräsident Jupp Schröder Zillionenbeträge geliehen und auf dem Subprime-Markt alles auf Rot gesetzt.
Vorstandsvorsitzender Rolf Polkappenschmelze gewann, investierte in faule amerikanische Kredite und glaubte den großen Coup zu machen, als er gestern versehentlich das restliche Kapital an die seit Wochen insolventen Lehman Brothers überwies.
„Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Wahrscheinlich war der Prostituierte schuld, der mich gerade oral befriedigte als ich die Überweisung ausgefüllt habe. Da konnte ich den Aktienkurs auf meinem Plasmabildschirm kurz nicht sehen. Genau so muss es gewesen sein!“ Sagte Polkappenschmelze gegenüber der Bild-Zeitung. Die titelte daraufhin: „300.000.000 € – Einfach weggeblasen! Stricher Emanuel-Paul S. gesteht alles!“
Doch mit einer Hetzkampagne gegen die Prostitution in Vorstandsetagen allein kann diese Krise nicht abgewandt werden. Vorstandsvorsitzender Polkappenschmelze weigerte sich auf Anfrage der Gala zurückzutreten. Er habe die Milliardenabfindung nicht verdient und müsse dafür noch so einiges in den Sand setzen, ließ er gegenüber der Soldatenfachzeitschrift Coupé verlauten.
Da Erdbeeren im Winter nebenberuflich Kredite an deutsche Kommunen und die dänische Mafia vergibt, ist nun Deutschland als ganzes gefährdet. Der Mutterkonzern muss voll für die Ausfälle der Tochterbank aufkommen. Den Betrag von 700 Killionenmilliarden € kann Erdbeeren im Winter allerdings nicht aufbringen. Auf Forderungen der dänischen Mafia an die EU reagierte der französische Ratspräsident Louis de Funès auf Grund seines pathologischen Dänenhasses gar nicht. Schließlich sah sich der Vorsitzende des Zentralkomitees des milliardenschweren Internetblogs Horst Paluschke gezwungen Kontakt mit der Bundesregierung herzustellen. Er wandte sich per SMS an den Finanzminister: „peer! brauch geld. 700 killionem. möglichst bake. tschüssikowski, äitsch pi. ;-(“
Heute morge
n dann Entwarnung für Paluschke. Die Bundesregierung befand Erdbeeren im Winter für „systemrelevant“ und stellt eine Bürgschaft über 700 Billionaden € aus. Dieses neue Gütesiegel wird künftig den Unternehmen verliehen, die essenziell wichtig für den Betrieb der Bundesrepublik Deutschland Ultimate 8 Bit sind. Auf diese Unternehmen können einfache Bürgern dann nur noch beschränkt zugreifen. Dies schafft Sicherheit und Ruhe für die besonderen Zugriffsberechtigten der Oberschicht. Der Staat verpflichtet sich außerdem, uneingeschränkt Steuergelder in diese Unternehmen zu pumpen, ohne jemals irgendeine Mitsprache als Gegenleistung zu verlangen. Auf diese Weise wird das Wirtschaftssystem gestützt und vor grausamem Kommunismus gesichert.
Andere ausgezeichnete Unternehmen sind z. B. Hecker & Koch, die Deutsche Bank, Schlecker und die Bertelsmann AG.
In wie fern der kleine Blogkonsument von diesem Deal profitieren soll und was das für den dämlichen Steuerzahler bedeutet ist noch nicht abzusehen. Wahrscheinlich wird wohl wieder Sklavenarbeit a la `44 eingeführt, um die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. So proklamierte Sir Ralf Dahrendorf für die FDP: „Sklaverei ist die Mutter des Wohlstands. Basta.“
Wo er recht hat, hat er recht.
BLITZUPDATE
Oslo – Im schwedischen Oslo wurde der Friedensnobelpreis überraschend dem internationalen Finanzsystem verliehen. „Durch seine findige Taktik, jeden mit seinen gierigen Klauen zu umschließen und in den Abgrund zu ziehen hat es erreicht, dass die Staaten zukünftig weniger Geld für die Aufrüstung ihrer Armeen stecken zur Verfügung haben,“ begründete Peer-Ole Swinsdotter vom noblen Komitee die Entscheidung.
CSU, CSU, CSU, ole, ole!
Veröffentlicht 29. September, 2008 Infoganda Hinterlasse einen KommentarTags: Bayern, CSU, Erwin Huber, Günther Beckstein, Horst Seehofer, NSDAP, SED, Wahl
Bayern hat gewählt – Was sind die Folgen?
München – Der letzte Sonntag förderte ein katastrophales Ergebnis für die CSU zu Tage. In nur 5 Jahren ein Verlust von mehr als 17%. Den Tränen nahe gestand der Huber Erwin: „Ja, ich bin schuld! Aber nicht alleine. Der Beckstein Günther und der Stoiber Edmund haben auch mitgemacht.“ Einzig Womanizer Horst Seehofer unbeschädigt aus der Wahl hervorgehen. Sein Umfragewert liegen weiterhin stabil bei 19,5% in der Zielgruppe. Als Konsequenz hat Huber (KPD) den Rücktritt von Seehofer als Bundesverbraucherminister und den Verzicht auf eine Reinigungskraft in der bayrischen Staatskanzlei bekannt gegeben.
Viele Bürger zeigen sich dennoch besorgt. Machte Huber in letzter Zeit einen besonders fanatischen Eindruck in In- und Ausland5 und gab Beckstein wie immer rechts-extremistische Äußerungen von sich, so konnte die berühmte 2-Maß-Rede dennoch nicht den Absturz der Partei in die Bedeutungslosigkeit von 43% verhindern. Dieser nibelungentreue Rest fragt sich jetzt natürlich, ob der Untergang droht, da die kommunistische Partei DIE LINKE 4,4% erringen konnte. Die Antwort ist einfach: Ja.
Der Bund der Vertriebenen hat bereits reagiert und angekündigt, die Volksbewaffnung zu forcieren, um einen traditionellenß Ausgleich zu der kommunistischen Einflussnahme herzustellen.
Doch die Betrachtung aller deutschen Alleinregierungsparteien bestätigt die schlimmsten
Befürchtungen. Während die SED von Beginn an ein Spitzenergebnis präsentierte, positioniert sich die CSU im Vergleich zur anderen großen, von München und Bayern geprägten Partei (NAZIDAP) anfangs im Mittelfeld (Wikipedia/Kim 2005). Auch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaftszeit fällt die CSU durch ihre beständige Positionierung im Mittelfeld auf. Einzig ihre Durchschnittlichen Alleinregierungsjahre liegen an der Spitze. Doch dies konnte ihren Absturz nicht verhindern. Schon die SED bewies, dass Spitzenergebnisse über Jahre hinweg nicht vor einem schnellen Ende schützen können. Nur ihre Mittelmäßigkeit könnte die CSU jetzt noch vor dem totalen Ende retten. Oder der Rückzug in den Widerstand. Das dürfte der Partei allerdings schwer fallen, schnürte der damalige Innenminister und jetziger Promilleprinz Bayerns, Becksteingünther, doch den Sicherheitscockring der Bayern besonders fest. Auch ist die Partei eher unerfahren, was Untergrundaktivitäten gegen den Staat angeht. Ein Zusammengehen mit der ETA oder der IRA währe demnach sehr wahrscheinlich, sollte die Partei diesen Weg einschlagen wollen.
Bleibt die Frage, wohin trieb es die Millionen Ex-CSU Wähler trieb. Eine Theorie der CIA und des Mossad belegen mit Daten des BGS, dass sich in den letzten Wochen ein Strom Bayern nach Weißrussland abgesetzt hat. Indizien hierfür bietet auch das Wahlergebnis vom gleichen Tag wie die Bayernwahl. So gewann die Partei von Staatschef Lukaschenko jeden Sitz im Parlament. Insider13 aus der Wahlbeobachtungskommission der OSZE ließen durchblicken, dass dies wohl nur durch die Stimmen der zugewanderten alleinregierungsliebenden Bayern möglich wurde.
Der Staatsschutz ermittelt.
Literaturangabe
Spears, Britney/Hawking, Stephen (2008): Deutschland sucht den krassesten Kommunistenhasser. Das Buch. Berlin. Axel Springer.
von der Vogelweide, Walther (1223): Ottenton. Bozen. Handschriftlich.
Wikipedia, Seirmour-Klaus/Kim, Young Ill (2005): Bavaria’s CSU. Heir to Hitler? Demin. KNAX-Hefte Verlag.
5So zum Beispiel bei seinem Überraschungsbesuch in China im Sommer 2008. Huber hatte sich in einem Transportflugzeug mit Werbegeschenken der deutschen Wirtschaft versteckt und geschickt an den Sicherheitskontrollen vorbei geschmuggelt. Während der Eröffnungsrede schlich Huber sich als Kanzlerin Merkel verkleidet an den Ministerpräsidenten Chinas heran und versucht ihn zu erwürgen. Einzig der beherzte Einsatz des VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn konnte den Ministerpräsidenten und die deutsch-chinesischen Beziehungen retten. Huber zog sich im Anschluss zum Wundenlecken nach Wildbad Kreuth zurück (vgl. Spears/Hawking 2008).
ßBereits Anfang der 1920er Jahre wurde alles Links vom Zentrum mit Kugeln der zahlreichen nationalen Freikorps durchsiebt. Diese Tradition lebt in den zahlreichen Schützenvereinen Bayerns fort, wo immer noch auf die Kommunistensau im Maßstab 1:10 geschossen wird.
13Rudolph Stendlmayr, Am Kupfergraben 89, 78554 Drusingen
SPD dreht noch einmal richtig auf
Veröffentlicht 8. September, 2008 Operation Mindfuck , Propatainment Hinterlasse einen KommentarTags: Enlage your PEN1S, Frank-Walter Steinmeier, Franz Müntefering, Kurt Beck, Parteivorsitzender, SPD
Review der Doppelfolge vom Sonntag
Eigentlich galt die Serie „SPD“ vielen schon als Zombie oder Wachkomapatient. Warf man der Serie in der Vergangenheit inhaltliche Schwächen vor und waren die Figuren Beck und Ypsilanti unglaubwürdig geworden, so überraschte die erste Doppelfolge der 146. Staffel des Dokudramas mit gleich zu Beginn mit einer radikalen Wendung. Notwendig war es geworden, da das Ende der letzten Staffel viele Stammseher nicht mehr überzeugen konnte. Der ewige Zwist zwischen Beck und Steinmeier um die Kanzlerkandidatur fand keinen befriedigenden Abschluss und blieb ein langweiliger Cliffhanger. Die Serie drohte in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Zwar hat das Spin-Off um den charismatischen Oskar und seine Abenteuer „Die LINKE“ inzwischen immer mehr Fans, aber dies wirkt sich eher negativ auf die Hauptserie aus. So schien die Parteileitung nun nicht verlegen, auch radikale Umbrüche zu vollziehen, um wieder einen größeren Marktanteil in der Zielgruppe zu erlangen.
Die Folge begann in einem traumhaften Ferienressort. Die Parteispitze hatte ihre Claqueure zum Entspannen dorthin eingeladen und alle erwarteten dort ein wenig von den leckeren Schnittchen zu bekommen und sich die Taschen für die prophezeiten schlechteren Zeiten zu füllen. Aber weit gefehlt. Statt Bildern von dicklichen Hinterbänklern mit vollem Mund und Alufolie ausgekleideten Handtaschen aus denen Schnittchenecken lugen zeigte Gast-Regisseur Steven Spielburg (Soldat James Ryan, 24, Hitlers Helfer, Sandmännchen 3 – Endless Dream) in schnellen Schnitten und vor drohender Musikkulisse den scheidenden Parteivorsitzenden Kurt Beck (gespielt von Kurt Beck). Dieser rief eine kleine Gruppe von Verschwörern/Parteigranden in einem abgelegenen Bungalow zusammen. Bei Brennspiritus-O schrie er: „Ich hab die Schnauze voll. Diesen Scheiß mach ich nicht mehr mit. Der fucking Spiegel, der kriegt ne Briefbombe! Aber voll Karacho. Jetzt echt!“ Nach einer kurzen Pause verkündete er dann den entsetzten Gesichtern vom Steinmeier, Müntefering und Heil, dass er für das Amt des Parteivorsitzenden „nicht mehr zur Verfügung“ stehe.
Kaum hatte Beck dies ausgesprochen, schlug Heil Willy Brandt als Parteivorsitzenden vor. Als Beck beim Rausgehen allerdings noch rief, dass Brandt tot sei, gab es erst einmal eine kurze Pause im Nominierungsspektakel.
Verzweifelt versuchte Steinmeier die Situation zu retten, als er Gazprom Germania Mogul Gerhard Schröder ins Spiel brachte. Der Vorschlag fand allerdings wenig Gegenliebe und so wurde für 2 Minuten und 37 Sekunden Pavel Michailczik SPD Parteivorsitzender. Der gebürtige Pole mit polnischem Pass arbeitete bereits viele Jahren im Ressort, seit er von der SED 1987 aus Polen verschleppt und zur Zwangsarbeit im Bereich der Kommerziellen Koordinierung (KoKo) der DDR verdammt wurde. Der Fall der Mauer wurde dem inzwischen 67 Jährigen verheimlicht und so arbeitete er weiterhin für Alexander Schalk-Golodkowski und seinen Untergebenen Axel „IM Monika“ Hilpert. Im vom Land Brandenburg mit 5 Millionen Euro unterstützten DDR-Bonzen/Devisen-Rettungs-Projekt „Schwielowsee Ressort“ musste Michailczik seine Kenntnisse als Elektroingeniuer nutzen, um Glühlampen in den protzigen Bungalows auszutauschen. Vollkommen überrascht von seiner plötzlichen Wahl durch die Genossen zum Parteivorsitzenden reagierte er jedoch schnell und stellte einen Ausreiseantrag. Als Franz Müntefering ihm berichtete, dass die DDR seit ca. 20 Jahren nicht mehr existierte, ging eine Scheibe zu Bruch und die SPD stand wieder ohne Parteivorsitzenden da.
Franz „Münte“ Müntefering reagierte sofort und schlug Oskar Lafontaine vor. Dieser war zufällig im Nebenraum und nahm die Nominierung an. Im Anschluss schmiss er alle Anwesenden aus der Partei und schlug seinerseits Frank-Walter Steinmeier als neuen Parteivorsitzenden und eine Umbenennung in ASPD (Abhängige SPD) vor. Der Vorschlag wurde einstimmig (dafür 1, dagegen 0, Enthaltungen 0) angenommen. Steinmeier wurde Parteivorsitzender, nahm die anderen wieder auf, was Lafontaine dazu bewog, unter Protest aus der Partei auszutreten. Dieser Umstand kümmerte die anderen aber nicht und Steinmeier schlug eine Systemwiederherstellung des Parteivorsitzes vom 21. März 2004 vor, welches der Administrator der SPD-Homepage einleitete. Leider hatte dieser Vorgang zur Folge, dass die Partei nun wieder SPD hieß, weil sich der Administrator weigerte „das schon wieder“ zu ändern.
Im Anschluss wurde dann das Bekannte von Heil und Steinmeier vorgetragen. Aus Rücksicht auf die ohnehin schon verwirrte Bevölkerung entschied man sich allerdings, die Wechselgeschichte auf nur einen zu beschränken. Der Administrator hatte gedroht, den Mailserver der SPD abzuschalten, sollte er sich „in irgendeiner Weise zum Thema Systemwiederherstellung äußern“ müssen. Per Voice-SMS bezeichnete er Steinmeier noch als „En Null Null Be“ und trug dessen Emailadresse bei Spamyourenemy.com ein.
Aber nicht nur dieser Schritt verzückte die skandalhungrige Meute hinter den Mattscheiben. Unter tosendem Beifall verkündete Steinmeier, dass zur Bundestagswahl 2013 ein ganz besonderer Kandidat der SPD aufgefahren werde. Hierzu befände sich im Augenblick eine besondere Genmischung in den Teströhren, welche als endgültige Mutation den Kandidaten der bald zu gründenden Partei SPDU Franz-Walter Müntemerkel ergeben werde. Das Genmischwunder soll alle verschlagenen Eigenschaften der führenden deutschen Politiker in sich vereinen und die magische Grenze von 27% knacken, unter welche laut Statistischem Bundesamt die Wirtschaftsparteien der Mitte im Jahr 2012 voraussichtlich fallen werden.
Einen Verlierer sollte dieser Tag allerdings haben. Das ASPD Parteilogo musste geopfert werden.
Man kann nur hoffen, dass die Sendung ihren neu gewonnenen Drive nicht gleich wieder verspielt. Um so mehr wird die Parteiführung jetzt jedoch auf die Marktanteile schielen.
SPD – täglich 0-24 Uhr, ARDZDFARTEPHÖNIXRTLIISat1Pro7Kabel1NDRWDRSWFBR
Richtigstellung – 13. August 2008 – Britischer Jounalist ist ein Lügner mit dem Gebahren eines Marders
Veröffentlicht 13. August, 2008 Allgemeines Hinterlasse einen KommentarTags: China, Olympia, Students For a Free Tibet, Suicidbombers For Fatal Terror
Diese Meldungen sind natürlich falsch, erlogen und ausgedacht. Wie 150 Chinesische Sicherheitsbeamte bezeugen kam es zur heutigen Mittagszeit zu folgenden Ereignissen:
11.45 Uhr – Ein britisches Kamerateam kommt am Park der Integrierten Minderheiten mit einer westlichen Luxuslimousine vorgefahren und provoziert Passanten, systemkritische Äußerungen über ihr geliebtes China zu machen. Diese sollen gefilmt und an den Meistbietenden ausverkauft werden, ohne das Chinesische Volk daran Teil haben zu lassen. Die perfide Operation scheitert am Patriotismus der Chinesen und ihrer Begeisterung für ihre Regierung, ihre Partei und ihr China.
11.58 Uhr – Eine Zelle der terroristischen Vereinigung “Suicidebombers For Fatal Terror” (SFFT) wird auf die Provokateure aufmerksam und sieht ihre Chance, einen medienwirksamen Anschlag zu verüben.
11.59 Uhr – Chinesische Polizisten werden auf die Terroristen aufmerksam und unternehmen den Versuch, unter dem selbstverständlichen Einsatz ihres Lebens, die Umstehenden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen. Dabei werden auch Regenschirme von Passanten eingesetzt.
12.00 Uhr – Britische Journalisten widersetzen sich der Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung der Chinesischen Polizei. Unbedingt wollen sie in die mögliche Explosionszone gelangen, um möglichst reißerische Bilder für ihren Beitrag zu bekommen. Dadurch gefährden sie nicht nur die Einsatzkräfte sondern auch andere Passanten.
12.02 Uhr – Bis zur vollständigen Klärung der Vorkommnisse werden die Umstehenden an einen sicheren Ort gebracht. Es wird ein Restaurant gewählt, da sihc nach Chinesischen Erkenntnissen Westeuropäer schneller von einem Schockzustand erholen, wenn sie essen.
12.03 Uhr – John R. von einem westlichen Nachrichtensender ist sichtlich betrübt ob der mangelnden Brisanz seines Beitrags. Bevor Chinesische Sicherheitskräfte reagieren können tritt sich John R. mehrmals auf die eigenen Hände, um eine Story von brutalen Polizisten zu fingieren. Wie der verlinkte Bericht zeigt, soll dieser Coup aufgehen, da alle westlichen Medien eine voreingenommene Rolle gegenüber dem wunderbaren Kulturreich China, dem Erfinder des Papiers, Schießpulvers und des Buchdrucks, einnehmen.
12.22 Uhr – In nur 20 Minuten ist die Lage unter Kontrolle gebracht worden und die westlichen Provokateure werden wieder auf die Straße gesetzt*.
Alles in allem ein großer Tag* für die Sicherheit* der Gäste* der olympischen Spiele* von China*.
* In China.
Edit: Für unser internationales Publikum natürlich auch in Fantasie-Englisch.









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